• Das Team der Suppenküche Trappenkamp
  • Gemütliches Beisammensein aller Beteiligter zur 10-Jahres-Feier
  • Dankeskarte einer Familie.

Katastrophen

10 Jahre Suppenküche Trappenkamp

Projektberichte

Am 24.03.2017 feierten Aktive, Vertreter der Stadt und Unterstützer das 10-jährige Bestehen der Suppenküche Trappenkamp. Seit der Eröffnung In 2007 haben Engagierte aus der Neuapostolischen Kirchengemeinde bisher über 13.000 Essen verteilt. Im Durchschnitt besuchen etwa 40 bedürftige Menschen donnerstags die einladende Kirche, um sich an einer warmen Mahlzeit satt zu essen. Über die Jahre hinweg haben die Besucher immer wieder gewechselt, mal waren mehr, mal weniger Kinder darunter, die Zahl der Esser ist aber konstant geblieben.

Betrieben wird die Suppenküche durch ehrenamtliche Helfer. Sie sorgen für den Einkauf, kochen und organisieren einen Fahrdienst, durch den auch Menschen mit einer Gehbehinderung Zugang zu dem Angebot erhalten. Dabei werden Sie tatkräftig von der Tafel und einigen wenigen Lebensmittelhändlern durch Bereitstellung von Nahrungsmitteln unterstützt.

Jeden Donnerstagvormittag bereitet ein meist 6-köpfiges Team warme Mahlzeiten, wie Suppen und Nudelgerichte für das Mittagessen vor. In einer gemütlichen Atmosphäre finden sich die Gäste am Mittag in der Suppenküche ein. Viele bleiben bis zum Nachmittag. Für Kaffee, Kuchen oder Plätzchen ist immer gesorgt. Auch Kinder kommen nicht zu kurz. Ganz nach Bedarf findet gemeinsames Basteln, Spielen und Hausaufgabenhilfe am Nachmittag statt. Meist reicht es noch, einige Gaben aus dem Fundus der Tafel mit auf den Weg zu geben.

Zwischenzeitlich beteiligte sich die „Crew“ der Suppenküche auch an einer wöchentlichen Ausrichtung eines Bürgerfrühstücks im Rathaus. Dann wieder war die Truppe der „Suppenköchinnen“ engagiert, Kindern eines Schulzentrums zwischen Vor- und Nachmittagsunterricht einen warmen Imbiss anzubieten, weil es daran fehlte.

In der Feierstunde am 24.03. gab die Sprecherin der Köchinnen einen retrospektiven Einblick in die Arbeit der letzten 10 Jahre. Hinzu kamen anerkennende und lobende Grußworte vom Gemeindezernenten, dem Leiter der Tafel, und den wichtigsten Unterstützern, zu denen auch NAK-karitativ zählt.

Die Dankbarkeit der Menschen ist zum Teil so groß, dass inzwischen 2 der regelmäßigen Besucher der Küche selbst bei der Zubereitung der Speisen mitarbeiten. Motiviert geht das Team in die nächsten Jahre. Glücklich ist man besonders über die Anerkennung des internationalen Kirchenleiters: Stammapostel Schneider besuchte Anfang März 2017 die Gemeinde anlässlich einer Veranstaltung. Dabei verschaffte er sich u.a. auch ein Bild von der Arbeit der Suppenküche. „Das müsste es noch viel öfter geben…“ ermutigte er die Gruppe der Aktiven.

NAK-karitativ unterstützte die Einrichtung bisher jeweils bei den anstehenden Investitionen (Kücheneinbau, VW-Bus, Umbau des Essenraumes, Möblierung…), den laufenden Betrieb stemmt das Team durch Eigeninitiative und die genannten Unterstützungen.

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Über die Daueraktion „Soziale Aktionen Deutschland“ werden überwiegend Suppenküchen finanziert. Aktuell sind die Suppenküchen Monheim und Cottbus in Betrieb. Neben diesen Dauermaßnahmen werden regelmäßig kleinere vergleichbare Anfragen finanziert.
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