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Gambia: Armenspeisung in Hospitälern

Gesundheit

Gambia befindet sich im Westen Afrikas zwischen dem Senegal und Guinea-Bissau. Zwar war das kleine Land nicht direkt von der Ebola-Epidemie betroffen, doch indirekt macht sich die Epidemie wirt-schaftlich bemerkbar und gefährdet auch Sozialprojekte. NAK-karitativ ermöglicht die Aufrechterhaltung einer Armenspeisung in drei Hospitälern.

„Blue Kitchen“, ein Sozialunternehmen braucht Hilfe

Zwei Mal pro Woche versorgt das Team des Restaurants „Blue Kitchen“ im Rahmen der Operation „Feed The People“ 600 Menschen mit einer ausgewogenen Mahlzeit in drei Krankenhäusern der Gambischen Hauptstadt Banjul. Finanziert wurde das soziale Engagement bisher aus dem Erlös des sozialen Restaurants, das neben der Armenspeisung junge Menschen zu Köchen und Restaurantfachkräften ausbildet. Zwar hat sich das im Jahr 2009 eröffnete Restaurant in Sukuta bei den Anwohnern etabliert, doch bezieht es einen großen Anteil der Einnahmen aus dem Tourismus, der durch die Ebola-Epidemie stark zurückgegangen ist. Die Durchführung der Armenspeisung kann kaum finanziert werden. Gleichzeitig steigt die Nachfrage seitens der Krankenhäuser stetig an, in denen die Menschen selbst für ihre Nahrungsmittel Sorge tragen müssen.

Lebenswichtige Nahrung

Besonders Frauen und Kinder stellen bei der Versorgung in den Krankenhäusern die größte Gruppe der Bedürftigen dar und sind auf eine Unterstützung bei der Nahrungsmittelversorgung angewiesen. In lokalen Krankenhäusern ist die Bereitstellung von Mahlzeiten nicht üblich. Die Menschen sind auf die Versorgung durch Familienangehörige angewiesen. Viele von ihnen sind arm und können sich wenn überhaupt nur einfache Nahrung leisten, die kranken Menschen und schwangere Frauen nicht ausreichend versorgt.

Um das Projekt „Armenspeisung“ aufrechtzuerhalten bis sich die Lage in Westafrika erholt hat, übernimmt NAK-karitativ über zwei Jahre hinweg zunächst die Hälfte der Kosten, die für die Verteilung von 600 Speisen wöchentlich sowie die Aufrechterhaltung der Ausbildungsplätze notwendig sind. Der fehlende Betrag wird weiterhin durch die Dresden-Banjul-Organisation (DBO), die Träger des Sozial-Restaurants „Blue Kitchen“ ist, sowie die Weiterführung des Restaurantbetriebes ausgeglichen.

Projektnummer: 2015-009
Projekt-Kennwort: Armenspeisung Gambia

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