Ein Zinssatz von 40-60 Prozent für Kredite. Mit diesen Wucherpreisen werden Bauern und Kleinhänd-ler in Malawi konfrontiert. Landwirtschaftliche Aktivitäten können ohne die finanzielle Unterstützung nicht ausgebaut werden. NAK-karitativ unterstützt Kleinfarmer in Malawi durch ein Spar- und Kredit-programm, durch das sich die Menschen mit ihren eigenen Mitteln gegenseitig unterstützen können.
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Drei Jahre Trockenzeit in Folge! Die Ernten fallen seit Jahren schlechter aus, Regenzeiten schwanken extrem; Felder können zwar bestellt werden, die Pflanzen haben aber kaum Überlebenschancen. Die Menschen leiden Hunger!
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Seit 2015 engagiert sich NAK-karitativ in der Nothilfe und Integrationshilfe für Geflüchtete in Deutschland, Serbien und Griechenland. Während im Jahr 2015 der Schwerpunkt auf der Nothilfe lag, rückt seit 2016 die Integrationshilfe in den Fokus.
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Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion, das schwere Erdbeben im Jahr 1988, die andauernden Konflikte mit Aserbaidschan und das wenige fruchtbare Land erschweren die Lebensbedingungen in Armenien. Durch die Konflikte um die Region Bergkarabach haben viele Frauen ihre Männer verloren. Andere Familienväter leben weit von den Familien entfernt. Nur unregelmäßig schicken sie etwas Geld. Zum Überleben reicht das kaum.
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Subsistenzlandwirtschaft ist in ruralen Regionen von Burkina Faso noch immer Haupteinkommens-quelle. Die Abhängigkeit von der Regenzeit erschwert den Kleinfarmern eine kontinuierliche Produktion und die durchgängige Versorgung ihrer Familien. Fällt die Regenzeit schlecht aus, leiden viele Familien an Hunger. Eine Diversifikation der landwirtschaftlichen Tätigkeiten wirkt den Existenznöten entgegen. NAK-karitativ ermöglicht Kleinfarmern die Haltung von Schweinen als alternative Einkommensquelle.
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In Südafrika fördert NAK-karitativ zwei Kinderheim. Eines der Heime befindet sich in Malelane nahe der Grenze zu Mosambique. Eröffnet wurde es im Jahr 1996. Acht Jahre später folgte die Einrichtung eines zweiten Kinderheims in Eikenhof bei Johannesburg.
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Der Kindergarten Achada Mato befindet sich in Praia, der Hauptstadt der Republik Kap Verde, eine Inselgruppe im Zentralatlantik vor der Westküste Afrikas. Durch die erschwerten klimatischen Bedin-gungen, herrscht noch immer eine hohe Armut auf den Inseln.
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NAK-karitativ bietet jungen Menschen über das Freiwilligenprogramm weltwärts jedes Jahr die Möglichkeit sich im Rahmen eines Freiwilligendienstes zu engagieren.
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Subsistenzwirtschaft in Entwicklungsländern ist ein hartes Geschäft. Die Bedingungen in ländlichen Regionen lassen eine Ernährungs- und Existenzsicherung für Kleinfarmerfamilien kaum zu. Es fehlt an Wissen über nachhaltige Anbaumethoden, Zugang zu Wasser und Saatgut. In dem Dorf Luvuwo in Malawi sichert NAK-karitativ die Existenz von 100 Kleinfarmerfamilien.
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Die Hauptstädte der Balkanstaaten wirken fortschrittlich. Zu sehen sind moderne Hochhäuser, Menschen, die in Cafés und Restaurants sitzen, große Supermärkte, zahlreiche Banken und halbwegs gute Straßen. Auch Albanien gehört zu diesen Ländern, deren Hauptstadt Tirana auf den ersten Blick nicht den Anschein von Armut erweckt. Und doch versteckt sie sich in den Seitengassen und auf dem Land. NAK-karitativ richtet gemeinsam mit dem lokalen Partner Drejt se Ardhmes eine Suppenküche ein, um Bedürftige einmal pro Woche mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.
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