Der Mukuru Slum ist eines der größten Armutsviertel der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Rund 700.000 Menschen leben dicht an dicht in Wellblechhütten. Bei der Mehrheit der Bewohner handelt es sich um junge Menschen, die vom Land in die Stadt abgewandert sind. Dort suchen sie nach Arbeit. Eine Anstellung finden jedoch die Wenigsten. Durch ein Trainingszentrum und ein Biogas-center schafft NAK-karitativ Möglichkeiten der Ausbildung und sorgt für verbesserte Hygiene-bedingungen.
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Perspektive durch adäquate Ausbildung! Mit diesem Ziel errichtet NAK-karitativ ein landwirtschaftliches Ausbildungszentrum für benachteiligte Jugendliche auf der Henwood Chibombo Farm in Sambia. Die einjährige Ausbildung richtet sich besonders an ehemalige Straßenkinder. Durch die berufliche Qualifizierung werden diese auf ein selbstständiges Leben vorbereitet.
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Über ein halbe Million Menschen der Rohingya-Minderheit sind Ende August aus Myanmar (Burma) ins benachbarte Bangladesch geflohen. Dort leben sie in überfüllten Flüchtlingslagern. Durch den anhaltenden Monsun sind die Lebensbedingungen der Menschen dramatisch. Gemeinsam mit unserem Partner Help sorgt NAK-karitativ für die Verteilung von Hilfsgütern und ergänzt so die Maßnahmen des WFP (UN World Food Programme).
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Viele Familien in Malawi leben in prekären Lebenssituationen. Das Überleben wird für alleinstehende Frauen und Waisenkinder zu einer besonderen Herausforderung. Frauen können ihren Lebensunterhalt nur schwer bestreiten. Sie und ihre Kinder leiden Hunger und leben in baufälligen Häusern. Waisenkinder sind ohne Familiengehörige, die sie aufnehmen, oft vollkommen verloren. Durch ein Hausbauprojekt sorgt NAK-karitativ für sicheren Wohnraum.
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Die Bevölkerungsstruktur in Burkina Faso zeichnet sich durch einen hohen Anteil junger Menschen aus. Wie in vielen Entwicklungsländern stehen die Heranwachsenden vor der Herausforderung eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu finden. Ausbildungsplätze sind knapp und für einige Berufe muss obendrein noch bezahlt werden. Mit einem Ausbildungsprogramm befähigt NAK-karitativ junge Frauen dazu, ihr Leben selbstbestimmt zu führen.
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Ein Zinssatz von 40-60 Prozent für Kredite. Mit diesen Wucherpreisen werden Bauern und Kleinhänd-ler in Malawi konfrontiert. Landwirtschaftliche Aktivitäten können ohne die finanzielle Unterstützung nicht ausgebaut werden. NAK-karitativ unterstützt Kleinfarmer in Malawi durch ein Spar- und Kredit-programm, durch das sich die Menschen mit ihren eigenen Mitteln gegenseitig unterstützen können.
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Wasser gibt es in Georgien eigentlich zur Genüge. Dennoch liegen besonders auf den Dörfern viele Wasserleitungen trocken. Für die Bewohner hat das massive Auswirkungen auf den Ausbau ihrer landwirtschaftlichen Aktivitäten und damit auf die Sicherung ihrer Existenz. In dem Dorf Akhalsheni, das sich im Nordosten Georgiens befindet, sorgt NAK-karitativ für einen sicheren Zugang zu Wasser.
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Drei Jahre Trockenzeit in Folge! Die Ernten fallen seit Jahren schlechter aus, Regenzeiten schwanken extrem; Felder können zwar bestellt werden, die Pflanzen haben aber kaum Überlebenschancen. Die Menschen leiden Hunger!
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Seit 2015 engagiert sich NAK-karitativ in der Nothilfe und Integrationshilfe für Geflüchtete in Deutschland, Serbien und Griechenland. Während im Jahr 2015 der Schwerpunkt auf der Nothilfe lag, rückt seit 2016 die Integrationshilfe in den Fokus.
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Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion, das schwere Erdbeben im Jahr 1988, die andauernden Konflikte mit Aserbaidschan und das wenige fruchtbare Land erschweren die Lebensbedingungen in Armenien. Durch die Konflikte um die Region Bergkarabach haben viele Frauen ihre Männer verloren. Andere Familienväter leben weit von den Familien entfernt. Nur unregelmäßig schicken sie etwas Geld. Zum Überleben reicht das kaum.
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