Viele Familien in Malawi leben in prekären Lebenssituationen. Das Überleben wird für alleinstehende Frauen und Waisenkinder zu einer besonderen Herausforderung. Frauen können ihren Lebensunterhalt nur schwer bestreiten. Sie und ihre Kinder leiden Hunger und leben in baufälligen Häusern. Waisenkinder sind ohne Familiengehörige, die sie aufnehmen, oft vollkommen verloren. Durch ein Hausbauprojekt sorgt NAK-karitativ für sicheren Wohnraum.
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Die Bevölkerungsstruktur in Burkina Faso zeichnet sich durch einen hohen Anteil junger Menschen aus. Wie in vielen Entwicklungsländern stehen die Heranwachsenden vor der Herausforderung eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu finden. Ausbildungsplätze sind knapp und für einige Berufe muss obendrein noch bezahlt werden. Mit einem Ausbildungsprogramm befähigt NAK-karitativ junge Frauen dazu, ihr Leben selbstbestimmt zu führen.
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Ein Zinssatz von 40-60 Prozent für Kredite. Mit diesen Wucherpreisen werden Bauern und Kleinhänd-ler in Malawi konfrontiert. Landwirtschaftliche Aktivitäten können ohne die finanzielle Unterstützung nicht ausgebaut werden. NAK-karitativ unterstützt Kleinfarmer in Malawi durch ein Spar- und Kredit-programm, durch das sich die Menschen mit ihren eigenen Mitteln gegenseitig unterstützen können.
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Wasser gibt es in Georgien eigentlich zur Genüge. Dennoch liegen besonders auf den Dörfern viele Wasserleitungen trocken. Für die Bewohner hat das massive Auswirkungen auf den Ausbau ihrer landwirtschaftlichen Aktivitäten und damit auf die Sicherung ihrer Existenz. In dem Dorf Akhalsheni, das sich im Nordosten Georgiens befindet, sorgt NAK-karitativ für einen sicheren Zugang zu Wasser.
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Drei Jahre Trockenzeit in Folge! Die Ernten fallen seit Jahren schlechter aus, Regenzeiten schwanken extrem; Felder können zwar bestellt werden, die Pflanzen haben aber kaum Überlebenschancen. Die Menschen leiden Hunger!
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Seit 2015 engagiert sich NAK-karitativ in der Nothilfe und Integrationshilfe für Geflüchtete in Deutschland, Serbien und Griechenland. Während im Jahr 2015 der Schwerpunkt auf der Nothilfe lag, rückt seit 2016 die Integrationshilfe in den Fokus.
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Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion, das schwere Erdbeben im Jahr 1988, die andauernden Konflikte mit Aserbaidschan und das wenige fruchtbare Land erschweren die Lebensbedingungen in Armenien. Durch die Konflikte um die Region Bergkarabach haben viele Frauen ihre Männer verloren. Andere Familienväter leben weit von den Familien entfernt. Nur unregelmäßig schicken sie etwas Geld. Zum Überleben reicht das kaum.
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Subsistenzlandwirtschaft ist in ruralen Regionen von Burkina Faso noch immer Haupteinkommens-quelle. Die Abhängigkeit von der Regenzeit erschwert den Kleinfarmern eine kontinuierliche Produktion und die durchgängige Versorgung ihrer Familien. Fällt die Regenzeit schlecht aus, leiden viele Familien an Hunger. Eine Diversifikation der landwirtschaftlichen Tätigkeiten wirkt den Existenznöten entgegen. NAK-karitativ ermöglicht Kleinfarmern die Haltung von Schweinen als alternative Einkommensquelle.
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In Südafrika fördert NAK-karitativ zwei Kinderheim. Eines der Heime befindet sich in Malelane nahe der Grenze zu Mosambique. Eröffnet wurde es im Jahr 1996. Acht Jahre später folgte die Einrichtung eines zweiten Kinderheims in Eikenhof bei Johannesburg.
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Der Kindergarten Achada Mato befindet sich in Praia, der Hauptstadt der Republik Kap Verde, eine Inselgruppe im Zentralatlantik vor der Westküste Afrikas. Durch die erschwerten klimatischen Bedin-gungen, herrscht noch immer eine hohe Armut auf den Inseln.
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