Einmal auf die falsche Bahn geraten, verhaftet, Strafvollzug und dann wieder frei. So einfach es klingt, ist es leider nicht. Nach Monaten oder Jahren der Abschottung ist ein normales Leben in der Gesellschaft alles andere als einfach. Viele ehemalige Strafgefangene geraten wieder auf die falsche Bahn und schon beginnt das Geschehen von vorne. Ohne fremde Hilfe ist der Aufbau eines geregelten Lebens schwer. Genau hier setzt NAK-karitativ mit einer Förderung für das „Haus der Gnade“ (House of Grace) in Haifa (Israel) an.
weiterlesen
„Jeder hat das Recht auf Bildung.“, determinieren die Vereinten Nationen in Artikel 26 der Erklärung der Menschenrechte. Dennoch gehen nach wie vor 264 Millionen Kinder und Jugendliche nicht zur Schule. Davon fehlt 57 Millionen Kindern der Zugang zur Grundschulbildung (UNESCO). Viele Staaten des Globalen Südens kommen dem Aufbau, Ausbau und Betrieb von Schulen nicht nach. NAK-karitativ ermöglicht durch die Erweiterung von zwei Community Schools in Sambia über 480 Grundschulkindern jährlich den Zugang zu Bildung. Das sind 90 Kinder mehr als vor dem Ausbau.
weiterlesen
Seit über sechs Jahren setzen sich 30 Frauen in Sambia für die Kinder in ihrer Heimatstadt Choma ein. Unter dem Namen NACRO Choma Women´s Club sorgen die Frauen für die Bildung von Waisenkindern. Bisher betreute die Frauengruppe durch eigenes Engagement 23 Waisen. Der Bedarf an Unterstützung ist jedoch um ein vielfaches höher. Durch die Unterstützung von NAK-karitativ wurde die Förderung auf 105 Kinder ausgeweitet.
weiterlesen
Stetiges Umherwandern auf der Suche nach Weidegründen für das Vieh, das ist der Lebensstil von Nomaden. Diese Art zu leben liegt nicht in ihrem Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit, sondern ist die einzige Art zum Überleben für die Nomadenstämme. So war es zumindest bis vor etlichen Jah-ren. Das Volk der Samburu in der Turkana-Region in Nordkenia gerät zunehmend unter Überlebens-druck. Mit einem kombinierten Projekt, durch das sowohl die Existenz als auch die Natur der Samburu geschützt wird, schafft NAK-karitativ Perspektiven für eine sichere Zukunft.
weiterlesen
Gjumri, eine Containerstadt an der türkischen Grenze in Armenien. 1988 wurden weite Teile der Stadt durch ein Erdbeben zerstört. Container dienten Tausenden als Notunterkunft. Fast 30 Jahre später sind noch immer ganze Stadtteile durch Containerhäuser geprägt, die mehr und mehr unter den extremen Witterungsbedingungen leiden und damit auch die Menschen, die darin leben müssen. Im Rahmen eines Pilotprojekts unterstützt NAK-karitativ Familien dabei, die Containerunterkünfte winterfest zu machen.
weiterlesen
Sie stehen vor den Schulen und verschenken Drogen. Genau genommen verschenken sie Lutscher, in denen sich Drogen verstecken. Ungeahnt gelangt das Crystal Meth in den Körper der Kinder, macht sie abhängig und zu den besten Kunden der Drogenhändler, die sich vor den Schulen als Wohltäter ausgeben. Drogenmissbrauch ist ein andauerndes Problem in Südafrika. Durch das Programm Coming Clean unterstützt NAK-karitativ gemeinsam mit der Neuapostolischen Kirche Südafrika Suchtkranke und Angehörige im Kampf gegen Drogen.
weiterlesen
Das Bild des hungernden Kindes mit Träne im Auge und Fliege auf der Stirn ist längst aus den Medien verschwunden. Im Südsudan wird dieses Bild wieder Realität. Millionen Kinder sind vom Hunger bedroht! 6 Millionen Menschen steht akuter Hunger bevor. 7,6 Millionen benötigen humanitäre Hilfe (OCHA). Nahrungsmittelknappheit und horrende Preise lassen Mütter verzweifeln. Sie schaffen es nicht ihre Kinder zu versorgen. Durch eine tägliche Schulspeisung setzt sich NAK-karitativ gegen den Hunger von 805 Kindern ein.
weiterlesen
Der Mukuru Slum ist eines der größten Armutsviertel der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Rund 700.000 Menschen leben dicht an dicht in Wellblechhütten. Bei der Mehrheit der Bewohner handelt es sich um junge Menschen, die vom Land in die Stadt abgewandert sind. Dort suchen sie nach Arbeit. Eine Anstellung finden jedoch die Wenigsten. Durch ein Trainingszentrum und ein Biogas-center schafft NAK-karitativ Möglichkeiten der Ausbildung und sorgt für verbesserte Hygiene-bedingungen.
weiterlesen
Perspektive durch adäquate Ausbildung! Mit diesem Ziel errichtet NAK-karitativ ein landwirtschaftliches Ausbildungszentrum für benachteiligte Jugendliche auf der Henwood Chibombo Farm in Sambia. Die einjährige Ausbildung richtet sich besonders an ehemalige Straßenkinder. Durch die berufliche Qualifizierung werden diese auf ein selbstständiges Leben vorbereitet.
weiterlesen
Über ein halbe Million Menschen der Rohingya-Minderheit sind Ende August aus Myanmar (Burma) ins benachbarte Bangladesch geflohen. Dort leben sie in überfüllten Flüchtlingslagern. Durch den anhaltenden Monsun sind die Lebensbedingungen der Menschen dramatisch. Gemeinsam mit unserem Partner Help sorgt NAK-karitativ für die Verteilung von Hilfsgütern und ergänzt so die Maßnahmen des WFP (UN World Food Programme).
weiterlesen

Ja, ich möchte Spenden

DZI-Siegel

Ihre Spende kommt an!

NAK-karitativ e.V. trägt seit 2005 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Dieses Gütezeichen bescheinigt den transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Spendenmitteln.

Bleiben Sie informiert