NAK-karitativ fördert seit 2005 kirchliche Kinderfreizeiten für Bezirke und Gemeinden der Neuapostolischen Kirche in Deutschland. Die bisherige Förderpraxis für kirchliche Kinderfreizeiten wird ab 2017 deutlicher auf bedürftige Kinder und Betreuer ausgerichtet.
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Menschen mit einer Behinderung sind auf ein liebevolles Umfeld angewiesen, in dem sie angenommen und gefördert werden. In diesem Feld haben sich mittlerweile einige Einrichtungen etabliert, die von staatlicher Seite finanziert werden. In ärmeren Ländern müssen besonders private Initiativen ums Überleben kämpfen. Staatliche Zuschüsse gibt es wenige bis keine, die Nachfrage hingegen ist hoch.
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Durchatmen. Den schweren Alltag für ein paar Minuten und Tage vergessen. Das ist den meisten Jugendlichen in Armenien nicht möglich. Die Armut ist groß. Die Perspektiven stehen schlecht.
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Über die Daueraktion „Soziale Aktionen Deutschland“ werden überwiegend Suppenküchen finanziert. Aktuell sind die Suppenküchen Monheim und Cottbus in Betrieb. Neben diesen Dauermaßnahmen werden regelmäßig kleinere vergleichbare Anfragen finanziert.
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Die kirchliche Zuständigkeit für Zentralasien liegt bei der neuapostolischen Gebietskirche Berlin-Brandenburg. Immer wieder werden Anfragen an die Zuständigen gerichtet, um die Not in den Ländern zu mindern. NAK-karitativ versucht dem Bedarf gerecht zu werden und Kleinmaßnahmen zu unterstützen.
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Paramaribo, die Hauptstadt Surinams, leidet unter eine Überbevölkerung. Mittellose Menschen werden an den Rand der Stadt gedrängt. Notdürftig errichten sie sich kleine Hütten und leben in schlechten Hygienebedingungen ohne sauberes Wasser und Strom. NAK-karitativ baut gemeinsam mit dem Partner Stichting Corantijn und der Neuapostolischen Kirche Niederlande Wohnungen für Bedürftige und sorgt für ein angemessenes Bestattungswesen in der Stadt.
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Immer wieder kommt es in der armenischen Region Tawusch zu kriegerischen Auseinandersetzun-gen und Angriffen von Scharfschützen. Tawusch befindet sich im Nordosten Armeniens an der Grenze zu Aserbaidschan. Seit dem Zerfall der Sowjetunion kämpfen die beiden Länder um die Region Bergkarabach. Diese unberechenbare Situation wirkt sich stark auf das Leben der Familien an der Landesgrenze aus. Die Frauen kämpfen zu Hause ums Überleben, die Männer an der Grenze oder auf der Suche nach Arbeit in Russland. Ein Einkommensförderungsprojekt soll bedürftige Familien, vor allem alleinstehende Frauen mit Kindern und junge Männer, die alleine drei Generationen zu er-nähren haben, stärken.
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In Koreti enden die befestigten Straßen. Das Land ist weit und flach. Pferde stehen auf freien Flächen ohne Umzäunung, heranwachsende Männer galoppieren ohne Sattel über die Wiesen. Koreti ist ein Dorf mit rund 600 Einwohnern in der georgischen Provinz Kachetien. Die Lebensverhältnisse in dem Dorf sind schlecht. Leerstehende Ruinen sind kaum von bewohnten Häusern zu unterscheiden. Die Fenster sind kaputt und die Dächer durchlöchert. Auch Kindergarten und Schule geben kein anderes Bild ab. Ein neuer Kindergarten ist der ersten Schritt zur Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort. Kindergarten Georgien
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Der acht Kilometer entfernte Gitaru-Damm des Tana-Flusses ist die einzige nutzbare Wasserquelle für die Bewohner der 13 Dörfer, in denen die 400 Schüler der Ikomenie-Schule zu Hause sind. Jeden Tag legen Frauen und Mädchen mehrere Kilometer zurück, um an dem Damm Wasser für den täglichen Bedarf zu holen. Im Jahr 2015 konnte NAK-karitativ den Bau der Sanitäranlagen an der Ikomenie-Grundschule beenden. Als nächster Schritt wird ein Wasserzugang für die Kinder und Dorfbewohner gelegt.
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Im April und Mai 2015 erschütterte ein schweres Erdbeben die Himalaya-Region. In Nepal starben fast 8.000 Menschen, hunderttausende Häuser stürzten ein. Während die Nothilfemaßnahmen nach der Katastrophe relativ schnell in Gang kamen, sind die Wiederaufbaumaßnahmen langwierig. Grund dafür ist vor allem die schwere Erreichbarkeit der Bergdörfer, von den politischen Gegebenheiten einmal abgesehen. NAK-karitativ leistete Nothilfe und baut in dem Dorf Sipapokhare erdbebensichere Wohnhäuser.
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