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Der Mukuru Slum ist eines der größten Armutsviertel der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Rund 700.000 Menschen leben dicht an dicht in Wellblechhütten. Bei der Mehrheit der Bewohner handelt es sich um junge Menschen, die vom Land in die Stadt abgewandert sind. Dort suchen sie nach Arbeit. Eine Anstellung finden jedoch die Wenigsten. Durch ein Trainingszentrum und ein Biogas-center schafft NAK-karitativ Möglichkeiten der Ausbildung und sorgt für verbesserte Hygiene-bedingungen.
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Wasser gibt es in Georgien eigentlich zur Genüge. Dennoch liegen besonders auf den Dörfern viele Wasserleitungen trocken. Für die Bewohner hat das massive Auswirkungen auf den Ausbau ihrer landwirtschaftlichen Aktivitäten und damit auf die Sicherung ihrer Existenz. In dem Dorf Akhalsheni, das sich im Nordosten Georgiens befindet, sorgt NAK-karitativ für einen sicheren Zugang zu Wasser.
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Wasser für Afrika

Daueraktion zur Finanzierung von Wasserprojekten

WASH

Das Recht auf Trinkwasser und Sanitärversorgung ist ein Menschenrecht. Dennoch haben weltweit 663 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mangelhafte Wasserversorgung ist Ursache für Armut und Krankheiten.
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Der acht Kilometer entfernte Gitaru-Damm des Tana-Flusses ist die einzige nutzbare Wasserquelle für die Bewohner der 13 Dörfer, in denen die 400 Schüler der Ikomenie-Schule zu Hause sind. Jeden Tag legen Frauen und Mädchen mehrere Kilometer zurück, um an dem Damm Wasser für den täglichen Bedarf zu holen. Im Jahr 2015 konnte NAK-karitativ den Bau der Sanitäranlagen an der Ikomenie-Grundschule beenden. Als nächster Schritt wird ein Wasserzugang für die Kinder und Dorfbewohner gelegt.
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Kenia: Sixty-Day Comfort

Alternative Damenbindenherstellung

WASH

Im Durchschnitt verpassen Mädchen aus armen Familien in unterentwickelten Ländern zwei bis drei Schultage pro Monat. Grund dafür sind fehlende Schutzmöglichkeiten während ihrer Menstruationsphase. Ihre Familien können sich die konventionellen Damenbinden nicht leisten. Auch die erwachsenen Frauen leiden unter dem mangelhaften Zugang zu Hygieneeinlagen. Die Folge: Sie ziehen sich während ihrer Periode aus dem öffentlichen Leben zurück und können ihren Einkommensmöglichkeiten nicht nachgehen. Die Einrichtung einer Produktionsstätte für wiederverwendbare Hygieneeinlagen soll die Situation der Frauen und Mädchen verbessern. NAK-karitativ sorgt für eine kostengünstige und umweltschonende Alternative zu den konventionellen Binden, sodass Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
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Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser ist in den ländlichen Gebieten Kenias ist noch immer dramatisch. Alleine in der im Westen von Kenia gelegenen Region Busia befinden sich 295 Dörfer, die unter einer schlechten Wasserversorgung leiden. 277 ungeschützte Quellen, die sich zu 72 Prozent in Butula und Matayos Sub County befinden, gefährden die Gesundheit von mehr als einhunderttausend Menschen. NAK-karitativ sorgt für sauberes Wasser an 44 Wasserquellen.
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Ja, ich möchte Spenden

DZI-Siegel

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