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Philippinen: Nach Erdbeben, zerstören Super Taifune Lebensgrundlagen

Projektberichte

In den vergangenen Monaten haben starke Erdbeben sowie die Taifune Kalmaegi (Tino) und Fung‑wong (Uwan) auf den Philippinen die Lebensgrundlage tausender Menschen zerstört – allein die Taifune haben landesweit rund 2,4 Millionen Betroffene hinterlassen. Besonders hart getroffen wurde die Region Cebu.

 

Die Philippinen wurden in den vergangenen Monaten von einer Reihe schwerer Naturkatastrophen heimgesucht. Im September und Oktober führten starke Erdbeben in mehreren Regionen zu über 900.000 Betroffenen, rund 135.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Die Erschütterungen zerstörten Häuser, beschädigten Infrastruktur und führten zu großflächigen Strom- und Wasserausfällen. Besonders betroffen waren ländliche Gemeinden, in denen der Zugang zu Hilfsleistungen erschwert war.

Anfang November folgten die Taifune Kalmaegi (Tino) und Fung‑wong (Uwan), die das Land erneut schwer trafen. Auf den gesamten Philippinen wurden rund 2,4 Millionen Menschen direkt von den Stürmen betroffen, die Regenfälle, Überschwemmungen und zerstörerische Winde mit sich brachten. Besonders hart getroffen wurde die Region Cebu, wo bisher 153 Todesopfer zu beklagen sind. Neben der menschlichen Tragödie führten die Taifune zu massiven Schäden an Häusern, Schulen, Straßen und landwirtschaftlichen Flächen, wodurch die Versorgung der Bevölkerung zusätzlich erschwert wird.

Seit 2011 arbeiten wir auf den Philippinen eng mit der lokalen Partnerorganisation NACSEARelief zusammen. Schon nach den Erdbeben konnten wir gemeinsam Katastrophenhilfe leisten – diese Unterstützung führen wir nun fort. Vor Ort werden Trinkwasser, Planen für Notunterkünfte und haltbare Lebensmittel verteilt. Bislang konnten auf diese Weise nach Taifun Kalmaegi (Tino) bereits über 100 Familien in Cebu erreicht werden.

Die philippinische Regierung hat den nationalen Notstand ausgerufen, Hilfsgelder mobilisiert und Evakuierungen koordiniert. Besonders angesichts des herannahenden Sturms Fung-Wong, der den Norden Luzons treffen könnte, sind vorbereitende Maßnahmen wie Evakuierungen, Frühwarnsysteme und die Bereitstellung von Hilfsgütern entscheidend. Internationale und lokale Organisationen, darunter auch NAK-karitativ, haben Antizipationsmaßnahmen aktiviert, um die Auswirkungen weiterer Stürme zu minimieren und lebensrettende Hilfe schnell bereitstellen zu können.

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Mit 75 Euro finanzieren Sie Lebensmittel, Trinkwasser und Planen für Notunterkünfte für eine Fischer-Familie in Cebu

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MEHR INFORMATIONEN ZU DIESEM PROJEKT

Bereits am 30. September traf ein Beben der Stärke 6,9 die Region Cebu im Zentrum der Philippinen, mit mindestens 74 Toten, fast 600 Verletzten und 366.000 Betroffene. Nur 10 Tage…
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