Struktur

Mit mehr Wärme in den Winter!

Projektberichte

Es ist Dezember, die kältere Jahreszeit in unseren Breitengraden. Wie schön ist eine warme Wohnung, wenn wir es uns an der Heizung oder am Kamin gemütlich machen können. Etwa 3.500 Kilometer von uns entfernt betreut NAK-karitativ seit 2017 das Projekt „winterfeste Unterkünfte“ in der kleinen Stadt Gyumri.

Die Stadt liegt im Nordwesten Armeniens. Im Dezember 1988 hatte ein schweres Erdbeben nahezu die ganze Stadt zerstört. Auch 30 Jahre nach dem Beben konnten immer noch nicht alle Behausungen wiederaufgebaut werden. Bis heute herrscht in der Region große Armut. Tausende Menschen haben kein sicheres Einkommen, leben unterhalb der Armutsgrenze. Viele leben in einfachen Containerbauten, die nur unzureichend Schutz gegen die strenge Kälte im Winter (teilweise bis zu minus 30 Grad), bieten. Die mittlerweile vielen baufälligen Behausungen bedürfen einer Renovierung. NAK-karitativ stellt hierfür finanzielle Mittel zur Verfügung. Jährlich werden bedürftige Familien ermittelt. Die Zeit in der Pandemie wurde genutzt, um die Renovierungsarbeiten durchzuführen.

Wo notwendig wurden neue Türen und Fenster eingebaut, undichte Dächer wurden ersetzt und Böden erneuert. Innenausstattung, wie Teppiche und Decken wurden gestellt. Durch die kleinen Verbesserungen hält sich die Wärme besser in den Wohnräumen, es wird weniger Holz zum Heizen benötigt. In diesem Jahr wurden acht Familien (etwa 30 Menschen) bei den Renovierungen unterstützt.

Spenden werden erbeten unter:

2017-017: „Winterfeste Unterkünfte Armenien“

Spenden Sie jetzt für das Projekt "Winterfeste Unterkünfte Gjumri"

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Mit 1.000 Euro ermöglichen Sie den Kauf von 2,5 m³ Holz für die Dachkonstruktion

Mit 400 Euro finanzieren Sie 800 Steine zur Fassung der Häuser.

Mit 100 Euro ermöglichen Sie den Kauf eines Fensters

Mit 10 Euro finanzieren Sie 30 Kg Zement für die Fassung der Häuser mit Steinen.

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MEHR INFORMATIONEN ZU DIESEM PROJEKT

Gjumri, eine Containerstadt an der türkischen Grenze in Armenien. 1988 wurden weite Teile der Stadt durch ein Erdbeben zerstört. Container dienten Tausenden als Notunterkunft. Fast 30…
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