Armenien: Projekte laufen weiter trotz Kriegszustand.

Struktur

Dortmund, 8. Oktober 2020: Nach schweren Gefachten in der Berg-Karabach-Region in Armenien wurde am 29. September 2020 der Kriegszustand zwischen den Nachbarländern Armenien und Aserbaidschan verhängt. Bereits seit Jahren kommt es in der Region zu Schusswechseln. Ursache ist ein ungeklärter Territorialkonflikt. Die von Armenien kontrollierte Region mit ca. 145.000 Einwohnern gehört völkerrechtlich zum islamisch geprägten Aserbaidschan. Ein Ende der Auseinandersetzungen ist zurzeit nicht abzusehen.

Seit 2016 führt NAK-karitativ zusammen mit dem Verein DAF (Deutsch Armenische Freundschaft) Kleinprojekte zur Einkommensförderung in der grenznahen Tawusch-Region durch. Glücklicherweise sind die Menschen aus der Projektregion noch nicht direkt von den Auswirkungen des Konflikts betroffen. Die Projekte können also normal weiterlaufen. Die zuständigen Projektkoordinatoren vor Ort wurden angehalten, erhöhte Sicherheitsauflagen einzuhalten.

Projektnummer: 2016-006
Projekt-Kennwort: Einkommensförderung Armenien

Downloads

Spenden Sie jetzt für dieses Projekt

  • 1
    Spende
  • 2
    Ihre Daten
  • 3
    Zahlart
  • 4
    Ihre SEPA-Daten
  • 5
    Überblick

Mit 160 Euro kaufen Sie ein zwei Schafe für die Existenzsicherung einer Familie.

Mit 25 Euro kaufen Sie drei Hühner für die Familien.

DZI-Siegel

Ihre Spende kommt an!

NAK-karitativ e.V. trägt seit 2005 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Dieses Siegel bescheinigt den transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Spendenmitteln.

ÄHNLICHE PROJEKTE

Dortmund, 8. Oktober 2020: Nach schweren Gefachten in der Berg-Karabach-Region in Armenien wurde am 29. September 2020 der Kriegszustand zwischen den Nachbarländern Armenien und…
weiterlesen
Die meisten der von NAK-karitativ betreuten Projekte befinden sich in afrikanischen Ländern und zielen darauf ab, den Menschen ein Leben in Sicherheit und in Würde zu ermöglichen. Vor…
weiterlesen
Das Dorf Matani liegt – schwer zugänglich – mehrere Autostunden von der Hauptstadt Tiflis entfernt im Nordosten Georgiens. Sauberes Trinkwasser den gesamten Tag zu nutzen, ist für die…
weiterlesen
Gjumri, eine Containerstadt an der türkischen Grenze in Armenien. 1988 wurden weite Teile der Stadt durch ein Erdbeben zerstört. Container dienten Tausenden als Notunterkunft. Fast 30…
weiterlesen
Viele Familien in Malawi leben in prekären Lebenssituationen. Das Überleben wird für alleinstehende Frauen und Waisenkinder zu einer besonderen Herausforderung. Frauen können ihren…
weiterlesen
Müll stellt vor allem in Städten und dicht besiedelten Regionen in vielen Ländern des Globalen Südens ein Problem dar. In wenigen Fällen gibt es ein zentral organisiertes System der…
weiterlesen