Im Distrikt Rumphi im Norden Malawis führen die ansässigen Kleinbauern ein hartes Leben: Aufgrund überholter oder nicht vorhandener Bewässerungsanlagen bleiben die notwendigen Ernteerträge aus, wodurch ein Großteil der Familien nicht ausgewogen ernährt werden kann. Gemeinsam mit dem lokalen Partner New Apostolic Church Relief Organisation Malawi (NACRO) arbeitet NAK-karitativ daran die Lage der 165 Familien durch ein Bewässerungssystem nachhaltig zu verbessern.
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Welbedacht, Bergendal, Commewiijne und Solitude – Namen von Orten in Surinam, dem südamerikanischen Land grenzend an den Atlantischen Ozean im Norden, Französisch-Guayana im Osten, Brasilien im Süden und Guyana im Westen. Die Ortsbezeichnungen verdeutlichen den holländischen Einfluss im Laufe der Geschichte.
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Kleinbauern in Sambia stehen vor einer Vielzahl von Problemen. Eines der Größten ist die kontinuierliche Bedrohung von Hunger und Armut resultierend aus ihren sehr limitierten Anbaumöglichkeiten. Einschränkende Faktoren sind unter anderem begrenzte Anbauflächen sowie Produktionsgüter, unzureichende landwirtschaftliche Maschinen, Wissen um verbesserte Anbau-methoden und vor allem Wasser. Ohne eine zusätzliche Wasserquelle und entsprechende Bewässerungsmethoden sind die meisten Bauern auf den Anbau in der Regenzeit angewiesen. Es liegt nahe das Risiko von Armut und Hunger durch fehlende Ernteerträge mit Hilfe von Diversifizierung der Aktivitäten zu vermindern. Die Kabeta Women Group im Süden Sambias hat sich dafür das Schreiner- und Schneiderhandwerk ausgesucht. NAK-karitativ unterstützt die Initiativen der Bauernfamilien, sich durch Kleinhandwerk ein zweites Standbein aufzubauen und so dem Kreislauf der Armut etwas entgegen zu setzten.
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Landwirtschaft ist einer der größten Wirtschaftssektoren in Sambia, nicht in Bezug auf die erzielten Gewinne, die nur 4,8 Prozent betragen, sondern hinsichtlich der Arbeitsplätze. Grund für die Differenz ist das Subsistenzfarmer 70 Prozent der Landwirte ausmachen. Bei den restlichen 30 Prozent handelt es sich um kommerzielle Farmer. Gerade die Subsistenzlandwirte und ihre Familien sind am stärksten von Hunger und Armut bedroht. Sie haben kaum Reserven, wenn die Ernte durch fehlende Regenfälle gefährdet wird. Aufgrund der geringen Verkaufsmengen, können sie die Preise auf den lokalen Märkten nicht beeinflussen und erzielen häufig wenige bis keine Gewinne. Oftmals wird berichtet, dass die Bauern ihre Produkte, wie Tomaten oder Kohl, gar nicht erst zu den Märkten transportieren, weil die hohen Transportkosten zu finanziellen Verlusten führen würden. So verrottet Gemüse noch auf dem Feld, da es wirtschaftlich keinen Sinn macht die Ernte einzuholen. Dies liegt vor allem an der Abhängigkeit vom Regen. Alle Bauern bringen ihre Produkte zur gleichen Zeit auf den Markt. Das drückt die Preise gewaltig.
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Auf die Schule vorbereitet werden, lernen wie man lernt, grundlegendes verstehen – das sollte Normalität sein. In Malawi werden Vorschulen und Kindergärten hingegen nicht vom Staat finanziert. Nur circa 62 Prozent der Menschen in Malawi können lesen und schreiben. Ein Grundschullehrer unterrichtet im Durchschnitt 69 Kinder. Umso wichtiger ist die Vorbereitung auf die Schule.
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Wasser aus dem Hahn trinken – in Kenia meist nicht denkbar. Das vorgefundene Wasser vor Ort ist verschmutzt und krankheitserregend. Durchfallerkrankungen sind oft die Konsequenz. Alle 2 Minuten stirbt ein Kind unter 5 Jahren an einer Durchfallerkrankung (Quelle: WASHWatch). Circa 450.000 Menschen im Grenzgebiet Kenia und Uganda haben keine sauberen Trinkwasserquellen zu Verfügung.
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Mal eben zur Bank gehen und Geld holen und für Investitionen Kredite beantragen – für uns Normalität aber in Sambia nicht denkbar.
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Einmal auf die falsche Bahn geraten, verhaftet, Strafvollzug und dann wieder frei. So einfach es klingt, ist es leider nicht. Nach Monaten oder Jahren der Abschottung ist ein normales Leben in der Gesellschaft alles andere als einfach. Viele ehemalige Strafgefangene geraten wieder auf die falsche Bahn und schon beginnt das Geschehen von vorne. Ohne fremde Hilfe ist der Aufbau eines geregelten Lebens schwer. Genau hier setzt NAK-karitativ mit einer Förderung für das „Haus der Gnade“ (House of Grace) in Haifa (Israel) an.
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„Jeder hat das Recht auf Bildung.“, determinieren die Vereinten Nationen in Artikel 26 der Erklärung der Menschenrechte. Dennoch gehen nach wie vor 264 Millionen Kinder und Jugendliche nicht zur Schule. Davon fehlt 57 Millionen Kindern der Zugang zur Grundschulbildung (UNESCO). Viele Staaten des Globalen Südens kommen dem Aufbau, Ausbau und Betrieb von Schulen nicht nach. NAK-karitativ ermöglicht durch die Erweiterung von zwei Community Schools in Sambia über 480 Grundschulkindern jährlich den Zugang zu Bildung. Das sind 90 Kinder mehr als vor dem Ausbau.
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Seit über sechs Jahren setzen sich 30 Frauen in Sambia für die Kinder in ihrer Heimatstadt Choma ein. Unter dem Namen NACRO Choma Women´s Club sorgen die Frauen für die Bildung von Waisenkindern. Bisher betreute die Frauengruppe durch eigenes Engagement 23 Waisen. Der Bedarf an Unterstützung ist jedoch um ein vielfaches höher. Durch die Unterstützung von NAK-karitativ wurde die Förderung auf 105 Kinder ausgeweitet.
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