Gambia befindet sich im Westen Afrikas zwischen dem Senegal und Guinea-Bissau. Zwar war das kleine Land nicht direkt von der Ebola-Epidemie betroffen, doch indirekt macht sich die Epidemie wirt-schaftlich bemerkbar und gefährdet auch Sozialprojekte. NAK-karitativ ermöglicht die Aufrechterhaltung einer Armenspeisung in drei Hospitälern.
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Müll stellt vor allem in Städten und dicht besiedelten Regionen in vielen Ländern des Globalen Südens ein Problem dar. In wenigen Fällen gibt es ein zentral organisiertes System der Entsorgung. Illegale Mülldeponien entstehen und die Müllberge wachsen unkontrolliert an. Kinder spielen im Abfall, verletzten sich oder infizieren sich sogar mit schwerwiegenden Krankheiten. Organische Reste dienen während der Regenzeiten als Nährboden für Bakterien und Krankheiten. NAK-karitativ setzt sich für eine geregelte Abfallentsorgung zum Schutz der Menschen in Gambia ein.
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Kenia: Sixty-Day Comfort

Alternative Damenbindenherstellung

WASH

Im Durchschnitt verpassen Mädchen aus armen Familien in unterentwickelten Ländern zwei bis drei Schultage pro Monat. Grund dafür sind fehlende Schutzmöglichkeiten während ihrer Menstruationsphase. Ihre Familien können sich die konventionellen Damenbinden nicht leisten. Auch die erwachsenen Frauen leiden unter dem mangelhaften Zugang zu Hygieneeinlagen. Die Folge: Sie ziehen sich während ihrer Periode aus dem öffentlichen Leben zurück und können ihren Einkommensmöglichkeiten nicht nachgehen. Die Einrichtung einer Produktionsstätte für wiederverwendbare Hygieneeinlagen soll die Situation der Frauen und Mädchen verbessern. NAK-karitativ sorgt für eine kostengünstige und umweltschonende Alternative zu den konventionellen Binden, sodass Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
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Kleinfarmerfamilien sind besonders stark von Armut und Ernährungsengpässen betroffen. Der anhaltende Hunger kostet jährlich 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ihnen fehlen notwendige Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Fette. Mit der Förderung des Anbaus von Sojabohnen und Maniok, ermöglicht NAK-karitativ Kleinfarmerfamilien im Westen Kenias eine ausgewogenere Ernährung.
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Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser ist in den ländlichen Gebieten Kenias ist noch immer dramatisch. Alleine in der im Westen von Kenia gelegenen Region Busia befinden sich 295 Dörfer, die unter einer schlechten Wasserversorgung leiden. 277 ungeschützte Quellen, die sich zu 72 Prozent in Butula und Matayos Sub County befinden, gefährden die Gesundheit von mehr als einhunderttausend Menschen. NAK-karitativ sorgt für sauberes Wasser an 44 Wasserquellen.
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Anhaltende und bewaffnete Konflikte prägen das Leben der Menschen in dem jüngsten Staat unserer Erde. Hunger, Flucht und Bildungsarmut gehören zum Alltag. Die Unabhängigkeit vom Sudan sollte Frieden bringen, doch dazu kam es nicht. Die Kinder des Südsudans wachsen hungrig und perspek-tivlos auf. NAK-karitativ setzt sich seit 2011 für den Zugang zu Bildung in der Hauptstadt Juba ein.
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