Sport ist eine guter Weg Kindern und Jugendlichen Halt zu bieten und körperlich und geistig sowie emotional aufzubauen und zu stärken. Eine gut begleitete sportliche Aktivität bremst überdies andere ungute Einflüsse aus. So hat NAK-karitativ die Arbeit und Möglichkeiten der Sportschule Akhmeta bereits mehrfach unterstützt.
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Im Jahr 2016 begann NAK-karitativ eine Kooperation mit dem Bergischen Kolleg in Wuppertal. Das Kolleg eröffnete zu diesem Zeitpunkt eine internationale Klasse, um Geflüchteten die Chance auf einen Schulabschluss in Deutschland zu geben. Für die gezielte Förderung der Jugendlichen wurde eine zusätzliche soziale Betreuung gebraucht. Dafür stand jedoch keine Stelle zur Verfügung. Zusammen mit der Vorwerk & Co. KG aus Wuppertal übernahm NAK-karitativ die Finanzierung eines Sozialarbeiters.
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In Sambia leben 61% der Bevölkerung im ländlichen Bereich; die Hälfte der Menschen ist unter 15 Jahren. Viele Kinder müssen Schulwege von bis zu 10 Kilometern bewältigen. Zahlreiche Schulen haben ihre Aufnahmekapazität weit überschritten, oft sitzen in einer Klasse um die 60 Schüler. Durch Unterstützung von NAK-karitativ wird nun im Süden Sambias ein neues Schulgebäude gebaut, das etwa 180 Kindern der Klassen 1-7 bessere Bildungschancen eröffnet.
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In Sambia unterstützt NAK-karitativ seit 2014 den Aufbau der Henwood Chibombo Farm, die die Grundlage für das landwirtschaftliche Trainingszentrum „Chabota“ (Projekt 2014-011 „Ausbildungs-zentrum Sambia“) bildet. Das Chabota Trainingszentrum bietet jungen Menschen, die aufgrund ihrer familiären Situation ein Leben auf der Straße führen mussten, eine Chance auf eine zertifizierte, landwirtschaftliche Ausbildung.
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„De witte Bletz“, so nennt man das Ergebnis aus der zweiten Traubenpressung. Der Genuss „haut rein“ wie ein weißer Blitz. Seit eh und je erhielten die Arbeiter auf den Weinfarmen rund um Kapstadt ihren Lohn teilweise in diesen Naturalien bezahlt. Die Wirkungen: schleichende Alkholabhängigkeit mit Auswirkungen bis in die nachfolgenden Generationen. Das „fetal alcohol syndrom“ zeigt sich bei vielen Kindern: Hyperaktivität, ein kreischendes Sprechen und eine gewölbte Stirn. Es ist nachvollziehbar, dass diese Kinder heftige Probleme in der Schule haben. Gemeinsam mit unserem Partner MASAKHE tun wir etwas für diese Kinder durch Schaffung von Einrichtungen für die nachschulische Betreuung.
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Vor der Westafrikanischen Küste liegen die neun Inseln der Kapverden. Das Land zählt zu den stabilsten und wohlhabendsten Ländern Afrikas, was sich auch in der hohen Lebenserwartung widerspiegelt. Trotz allem gibt es viele Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben und ihren Kindern keine Schulausbildung finanzieren können. NAK-karitativ unterstützt bereits seit vielen Jahren den Kindergarten Achado Mato, der sich in einem der ärmsten Viertel in Praia auf der Hauptinsel Santiago der Kapverdischen Inseln befindet. In den letzten beiden Jahren konnte mit der Einrichtung eines Spielplatzes und dem Umbau eines Verwaltungszimmers in eine Krankenstation ein großer Schritt getätigt werden, den Kindern ein sicheres und geborgenes Umfeld bieten.
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NAK-karitativ bietet jungen Menschen über das Freiwilligenprogramm weltwärts jedes Jahr die Möglichkeit sich im Rahmen eines Freiwilligendienstes zu engagieren.
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Anhaltende und bewaffnete Konflikte prägen das Leben der Menschen in dem jüngsten Staat unserer Erde. Hunger, Flucht und Bildungsarmut gehören zum Alltag. Die Unabhängigkeit vom Sudan sollte Frieden bringen, doch dazu kam es nicht. Die Kinder des Südsudans wachsen hungrig und perspek-tivlos auf. NAK-karitativ setzt sich seit 2011 für den Zugang zu Bildung in der Hauptstadt Juba ein.
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Laut dem Schuldneratlas sind im Jahr 2017 6,9 Millionen Deutsche überschuldet gewesen. Bei einem Zehntel der Erwachsenen sind dementsprechend die Gesamtausgaben dauerhaft höher als die Einnahmen. Ein Verbraucher gilt laut Creditreform als überschuldet, wenn seine zu leistenden Gesamtausgaben höher sind als seine Einnahmen und er über einen längeren Zeitraum seinen Zahlungsverpflichtungen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ nicht nachkommen kann. In Deutschland sind dies 7,61 Prozent der Frauen und 12,59 Prozent der Männer. Trotz einer positiven Wirtschaftslage, gibt es zunehmend geringfügige und befristete Beschäftigungsverhältnisse, was in der Regel viele Menschen in eine prekäre finanzielle Lage bringt. Im Verbund mit steigenden Miet- sowie Strom- und Energiekosten, kommen viele Menschen an den Rand der Armutsgrenze.
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Welbedacht, Bergendal, Commewiijne und Solitude – Namen von Orten in Surinam, dem südamerikanischen Land grenzend an den Atlantischen Ozean im Norden, Französisch-Guayana im Osten, Brasilien im Süden und Guyana im Westen. Die Ortsbezeichnungen verdeutlichen den holländischen Einfluss im Laufe der Geschichte.
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