Subsistenzwirtschaft in Entwicklungsländern ist ein hartes Geschäft. Die Bedingungen in ländlichen Regionen lassen eine Ernährungs- und Existenzsicherung für Kleinfarmerfamilien kaum zu. Es fehlt an Wissen über nachhaltige Anbaumethoden, Zugang zu Wasser und Saatgut. In dem Dorf Luvuwo in Malawi sichert NAK-karitativ die Existenz von 100 Kleinfarmerfamilien.
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Die Hauptstädte der Balkanstaaten wirken fortschrittlich. Zu sehen sind moderne Hochhäuser, Menschen, die in Cafés und Restaurants sitzen, große Supermärkte, zahlreiche Banken und halbwegs gute Straßen. Auch Albanien gehört zu diesen Ländern, deren Hauptstadt Tirana auf den ersten Blick nicht den Anschein von Armut erweckt. Und doch versteckt sie sich in den Seitengassen und auf dem Land. NAK-karitativ richtet gemeinsam mit dem lokalen Partner Drejt se Ardhmes eine Suppenküche ein, um Bedürftige einmal pro Woche mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.
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Niger: Einkommen für Milchviehhalter

Bau einer Milchsammel- und verarbeitungsstelle

Ernährung

Der Verkauf von Milch könnte für Milchviehhalter in der Sahelzone ein lukratives Geschäft sein, doch fehlt es an Kühl- und Transportmöglichkeiten in den ländlichen Gebieten. Während das Angebot in den Städten die Nachfrage kaum decken kann, sind die Milchviehhalter auf dem Land gezwungen ihre Milch zu verschenken oder sogar zu entsorgen. Um die Viehhalter im Niger zu stärken und sie wettbewerbsfähig zu machen, richtet NAK-karitativ eine Milchsammelstelle etwa 15 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Niamey ein.
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Die Marktstände in Niamey, der Hauptstadt des Niger, quellen über von Keksen, Milchpulver und Grießmischungen. Allesamt importierte Nahrungsmittel. Gleichzeitig haben lokale Kleinbauern kaum Zugang zum Markt, um ihre lokalen Produkte zu verkaufen. Im Kampf gegen Armut kommt der lokalen Produktion jedoch eine zentrale Bedeutung zu. Kleinbauern könnten reguläre Abnehmer für ihre Ernten finden und Arbeitsplätze geschaffen werden. Dafür setzt sich NAK-karitativ gemeinsam mit dem lokalen Partner CAPAN ein, einer landesweiten Vereinigung von Viehhaltern.
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Paramaribo, die Hauptstadt Surinams, leidet unter eine Überbevölkerung. Mittellose Menschen werden an den Rand der Stadt gedrängt. Notdürftig errichten sie sich kleine Hütten und leben in schlechten Hygienebedingungen ohne sauberes Wasser und Strom. NAK-karitativ baut gemeinsam mit dem Partner Stichting Corantijn und der Neuapostolischen Kirche Niederlande Wohnungen für Bedürftige und sorgt für ein angemessenes Bestattungswesen in der Stadt.
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Immer wieder kommt es in der armenischen Region Tawusch zu kriegerischen Auseinandersetzun-gen und Angriffen von Scharfschützen. Tawusch befindet sich im Nordosten Armeniens an der Grenze zu Aserbaidschan. Seit dem Zerfall der Sowjetunion kämpfen die beiden Länder um die Region Bergkarabach. Diese unberechenbare Situation wirkt sich stark auf das Leben der Familien an der Landesgrenze aus. Die Frauen kämpfen zu Hause ums Überleben, die Männer an der Grenze oder auf der Suche nach Arbeit in Russland. Ein Einkommensförderungsprojekt soll bedürftige Familien, vor allem alleinstehende Frauen mit Kindern und junge Männer, die alleine drei Generationen zu er-nähren haben, stärken.
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Kleinfarmerfamilien sind besonders stark von Armut und Ernährungsengpässen betroffen. Der anhaltende Hunger kostet jährlich 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ihnen fehlen notwendige Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Fette. Mit der Förderung des Anbaus von Sojabohnen und Maniok, ermöglicht NAK-karitativ Kleinfarmerfamilien im Westen Kenias eine ausgewogenere Ernährung.
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