Wir berichteten über die schweren Schäden nach der Explosion in Beirut: Viele Obdachlose, zahlreiche Verletzte und Tote. Besonders die Armen sind in diesem ohnehin wirtschaftlich gebeutelten Land betroffen.
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Eine schwere Explosion von Chemikalien im Hafen von Beirut hat verheerende Auswirkungen in der Hauptstadt des Libanon hinterlassen. Die Detonation hat in einem Umkreis von ca. 20 km zu Schäden geführt.
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Nairobi (Kenia) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie halten die Welt in Atem. Während die Länder im globalen Norden mit enormem Aufwand versuchen die Folgen für Gesundheit und Wirtschaft in den Griff zu bekommen, sieht es auf dem afrikanischen Kontinent weit dramatischer aus. Viele Regionen befanden sich bereits in Vor-Corona-Zeiten im Krisenmodus: Trockenheit, Überschwemmungen – zum Teil bedingt durch Klimaveränderungen –, zuletzt die Heuschreckenplage, politische Verwerfungen, kriegerische Konflikte u.v.m.
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Im Juli 2019 erreichten uns Nachrichten von – wieder einmal – heftigen Überschwemmungen in Bangladesch. Besonders betroffen war die Region Cox’s Bazar südlich der Hafenstadt Chittagong am Golf von Bengalen mit etwa 200.000 Einwohnern, die dort in sehr prekären Verhältnissen leben. Sanitäre Einrichtungen und viele Hütten wurden zerstört. Das stehende Wasser in den „Wohn“-Gebieten begünstigte die Ausbreitung von Erkrankungen. NAK-karitativ unterstützte die von unserem Partner Help e.V. zusammen mit der regionalen Organisation BASTOB initiierte Notversorgung für die Menschen: Verteilt wurden neben Hygienepaketen auch Nahrungsmittel. Einsatzschwerpunkte waren die Orte Shilkahli Union und Pakua Sadar Upazila, Nebendistrikte von Cox’s Bazar.
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Erst kamen die Heuschrecken, dann das Corona-Virus. Kenia kommt nicht zur Ruhe. Während zur Bekämpfung des Corona-Virus Ruhe und Besonnenheit erforderlich sind, ist bei der Bekämpfung der Heuschrecken Eile notwendig. Man geht davon aus, dass in Kenia bis zu 8 Millionen Menschen in der zweiten Jahreshälfte 2020 von Hunger bedroht sein werden. Für Ostafrika mit den Ländern Südsudan, Äthiopien, Uganda, Kenia stehen Zahlen von rund 18 Millionen Menschen im Raum.
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Seit einigen Tagen ziehen Heuschreckenschwärme von enormem Ausmaß durch Ostafrika. Die Regenzeit hat ihre Vermehrung stark begünstigt. Innerhalb von Minuten, ziehen die unvorstellbar großen Schwärme über das Land, und fressen die Felder kahl.
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Gestern in frühen Morgenstunden wurden die Menschen in Albanien von einem der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten überrascht. Mit einer Stärke von 6,4 wurde das Land erschüttert. Mindestens 23 Menschen haben ihr Leben verloren. Hunderte wurden verletzt und haben ihr zu Hause verloren.
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„Fußball ist der Integrationsmotor schlechthin!“, sagte die damalige Integrationsbeauftragte Deutschlands, Maria Böhmer im Jahr 2010. Dass dies möglich ist, zeigt ein Integrationsprojekt von NAK-karitativ in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Sportverein (WSV). Bereits von Februar 2016 bis März 2017 führte der Leiter der Futsal-Abteilung des WSV, Alen Erkocevic, gemeinsam mit Sven Schmidt, Sozialarbeiter vom Bergischen Kolleg Wuppertal, ehrenamtlich eine Futsal-AG (Hallenfußball) durch. Durch Sven Schmidts Tätigkeit bei NAK-karitativ und der Zusammenarbeit mit Alen Erkocevic bestand bereits eine Verbindung zum Wuppertaler SV, die nun weiter ausgebaut werden konnte. Im Frühjahr 2018 wurden konkrete Planungen umgesetzt, ein neues Jugend-Fußballteam des Wuppertaler SV (WSV) zu gründen. Zusammen mit internationalen Studenten vom Bergischen Kolleg und dem WSV unterstützt NAK-karitativ geflüchtete Jugendliche durch konkrete Maßnahmen und Sportangebote sich in die Gesellschaft zu integrieren und soziale Kontakte zu knüpfen.
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Zyklon Idai hat eine Schneise der Verwüstung in Malawi, Mosambik und Simbabwe hinterlassen. Am vergangenen Wochenende fegte der Sturm über die Länder im südlichen Ostafrika hinweg. Bereits zuvor wurde Süd-Malawi durch starke Regenfälle überflutet worden. NAK-karitativ leistet zusammen mit dem lokalen Hilfswerk der Kirche New Apostolic Church Relief Organisation (NACRO) erste Nothilfe.
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Am vergangenen Samstag, dem 29.09.2018, kam es auf der indonesischen Insel Sulawesi um 12.02 Uhr mitteleuropäischer Ortszeit zu einem schweren Erdbeben. Die Erdstöße lösten einen gewaltigen Tsunami aus, der die Provinzhauptstadt Palu sowie die umliegenden Regionen Sulawesis verwüstete und Hunderte Opfer forderte. Diese Umstände erfordern umgehend schnelle Hilfsmaßnahmen, die nun initiiert werden.
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