Im Jahr 2016 begann NAK-karitativ eine Kooperation mit dem Bergischen Kolleg in Wuppertal. Das Kolleg eröffnete zu diesem Zeitpunkt eine internationale Klasse, um Geflüchteten die Chance auf einen Schulabschluss in Deutschland zu geben. Für die gezielte Förderung der Jugendlichen wurde eine zusätzliche soziale Betreuung gebraucht. Dafür stand jedoch keine Stelle zur Verfügung. Zusammen mit der Vorwerk & Co. KG aus Wuppertal übernahm NAK-karitativ die Finanzierung eines Sozialarbeiters.
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Schulgeld ist in vielen Ländern Afrikas obligatorisch. Bildungsangebote sind in Sambia bis zur Oberschule gebührenfrei, Kosten fallen für Schulmaterialien und Schuluniformen an. In der Oberschule kommen hohe Schulgebühren hinzu. Das ist für sehr viele Familien ein großes Problem. Ohne ausreichendes Einkommen können Eltern ihren Kindern keine Bildung bieten. Deshalb gehört neben dem Schulbau in Ganda der Aufbau von Spargruppen zum Programm und zusätzlich die Förderung und Hilfestellungen bei der Weiterentwicklung in organischer Landwirtschaft.
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In Sambia leben 61% der Bevölkerung im ländlichen Bereich; die Hälfte der Menschen ist unter 15 Jahren. Viele Kinder müssen Schulwege von bis zu 10 Kilometern bewältigen. Zahlreiche Schulen haben ihre Aufnahmekapazität weit überschritten, oft sitzen in einer Klasse um die 60 Schüler. Durch Unterstützung von NAK-karitativ wird nun im Süden Sambias ein neues Schulgebäude gebaut, das etwa 180 Kindern der Klassen 1-7 bessere Bildungschancen eröffnet.
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Nairobi (Kenia) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie halten die Welt in Atem. Während die Länder im globalen Norden mit enormem Aufwand versuchen die Folgen für Gesundheit und Wirtschaft in den Griff zu bekommen, sieht es auf dem afrikanischen Kontinent weit dramatischer aus. Viele Regionen befanden sich bereits in Vor-Corona-Zeiten im Krisenmodus: Trockenheit, Überschwemmungen – zum Teil bedingt durch Klimaveränderungen –, zuletzt die Heuschreckenplage, politische Verwerfungen, kriegerische Konflikte u.v.m.
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Im Juli 2019 erreichten uns Nachrichten von – wieder einmal – heftigen Überschwemmungen in Bangladesch. Besonders betroffen war die Region Cox’s Bazar südlich der Hafenstadt Chittagong am Golf von Bengalen mit etwa 200.000 Einwohnern, die dort in sehr prekären Verhältnissen leben. Sanitäre Einrichtungen und viele Hütten wurden zerstört. Das stehende Wasser in den „Wohn“-Gebieten begünstigte die Ausbreitung von Erkrankungen. NAK-karitativ unterstützte die von unserem Partner Help e.V. zusammen mit der regionalen Organisation BASTOB initiierte Notversorgung für die Menschen: Verteilt wurden neben Hygienepaketen auch Nahrungsmittel. Einsatzschwerpunkte waren die Orte Shilkahli Union und Pakua Sadar Upazila, Nebendistrikte von Cox’s Bazar.
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Erst kamen die Heuschrecken, dann das Corona-Virus. Kenia kommt nicht zur Ruhe. Während zur Bekämpfung des Corona-Virus Ruhe und Besonnenheit erforderlich sind, ist bei der Bekämpfung der Heuschrecken Eile notwendig. Man geht davon aus, dass in Kenia bis zu 8 Millionen Menschen in der zweiten Jahreshälfte 2020 von Hunger bedroht sein werden. Für Ostafrika mit den Ländern Südsudan, Äthiopien, Uganda, Kenia stehen Zahlen von rund 18 Millionen Menschen im Raum.
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In Sambia unterstützt NAK-karitativ seit 2014 den Aufbau der Henwood Chibombo Farm, die die Grundlage für das landwirtschaftliche Trainingszentrum „Chabota“ (Projekt 2014-011 „Ausbildungs-zentrum Sambia“) bildet. Das Chabota Trainingszentrum bietet jungen Menschen, die aufgrund ihrer familiären Situation ein Leben auf der Straße führen mussten, eine Chance auf eine zertifizierte, landwirtschaftliche Ausbildung.
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Seit einigen Tagen ziehen Heuschreckenschwärme von enormem Ausmaß durch Ostafrika. Die Regenzeit hat ihre Vermehrung stark begünstigt. Innerhalb von Minuten, ziehen die unvorstellbar großen Schwärme über das Land, und fressen die Felder kahl.
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Ein in Kenia weit verbreitetes Problem ist der Raubbau von einheimischen Hölzern. Schätzungen der Behörden zufolge, wurden in den letzten Jahren Hölzer im Wert von ca. 11 Millionen US-Dollar abgeholzt. Kenias Wälder haben aufgrund der besonderen Holzarten einen hohen wirtschaftlichen- aber auch kulturellen und wissenschaftlichen Wert. Die jährliche Nachfrage nach Holz liegt schätzungsweise bei 37 Millionen Kubikmetern. Verantwortlich dafür ist die im Land verbreitete hohe Armut, fehlende Jobperspektiven und infrastrukturelle Probleme, die die Menschen dazu zwingen auf diese Ressource zurückzugreifen. Die Nachfrage nach Holz boomt. Die Folge ist, dass Kenias Wälder existenziell bedroht sind und der Baumbestand stetig schrumpft. Doch wie kann das Problem gelöst werden?
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Gestern in frühen Morgenstunden wurden die Menschen in Albanien von einem der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten überrascht. Mit einer Stärke von 6,4 wurde das Land erschüttert. Mindestens 23 Menschen haben ihr Leben verloren. Hunderte wurden verletzt und haben ihr zu Hause verloren.
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