Immer wieder kommt es in der armenischen Region Tawusch zu kriegerischen Auseinandersetzun-gen und Angriffen von Scharfschützen. Tawusch befindet sich im Nordosten Armeniens an der Grenze zu Aserbaidschan. Seit dem Zerfall der Sowjetunion kämpfen die beiden Länder um die Region Bergkarabach. Diese unberechenbare Situation wirkt sich stark auf das Leben der Familien an der Landesgrenze aus. Die Frauen kämpfen zu Hause ums Überleben, die Männer an der Grenze oder auf der Suche nach Arbeit in Russland. Ein Einkommensförderungsprojekt soll bedürftige Familien, vor allem alleinstehende Frauen mit Kindern und junge Männer, die alleine drei Generationen zu er-nähren haben, stärken.
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In Koreti enden die befestigten Straßen. Das Land ist weit und flach. Pferde stehen auf freien Flächen ohne Umzäunung, heranwachsende Männer galoppieren ohne Sattel über die Wiesen. Koreti ist ein Dorf mit rund 600 Einwohnern in der georgischen Provinz Kachetien. Die Lebensverhältnisse in dem Dorf sind schlecht. Leerstehende Ruinen sind kaum von bewohnten Häusern zu unterscheiden. Die Fenster sind kaputt und die Dächer durchlöchert. Auch Kindergarten und Schule geben kein anderes Bild ab. Ein neuer Kindergarten ist der ersten Schritt zur Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort. Kindergarten Georgien
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Der acht Kilometer entfernte Gitaru-Damm des Tana-Flusses ist die einzige nutzbare Wasserquelle für die Bewohner der 13 Dörfer, in denen die 400 Schüler der Ikomenie-Schule zu Hause sind. Jeden Tag legen Frauen und Mädchen mehrere Kilometer zurück, um an dem Damm Wasser für den täglichen Bedarf zu holen. Im Jahr 2015 konnte NAK-karitativ den Bau der Sanitäranlagen an der Ikomenie-Grundschule beenden. Als nächster Schritt wird ein Wasserzugang für die Kinder und Dorfbewohner gelegt.
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Im April und Mai 2015 erschütterte ein schweres Erdbeben die Himalaya-Region. In Nepal starben fast 8.000 Menschen, hunderttausende Häuser stürzten ein. Während die Nothilfemaßnahmen nach der Katastrophe relativ schnell in Gang kamen, sind die Wiederaufbaumaßnahmen langwierig. Grund dafür ist vor allem die schwere Erreichbarkeit der Bergdörfer, von den politischen Gegebenheiten einmal abgesehen. NAK-karitativ leistete Nothilfe und baut in dem Dorf Sipapokhare erdbebensichere Wohnhäuser.
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Gambia befindet sich im Westen Afrikas zwischen dem Senegal und Guinea-Bissau. Zwar war das kleine Land nicht direkt von der Ebola-Epidemie betroffen, doch indirekt macht sich die Epidemie wirt-schaftlich bemerkbar und gefährdet auch Sozialprojekte. NAK-karitativ ermöglicht die Aufrechterhaltung einer Armenspeisung in drei Hospitälern.
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Müll stellt vor allem in Städten und dicht besiedelten Regionen in vielen Ländern des Globalen Südens ein Problem dar. In wenigen Fällen gibt es ein zentral organisiertes System der Entsorgung. Illegale Mülldeponien entstehen und die Müllberge wachsen unkontrolliert an. Kinder spielen im Abfall, verletzten sich oder infizieren sich sogar mit schwerwiegenden Krankheiten. Organische Reste dienen während der Regenzeiten als Nährboden für Bakterien und Krankheiten. NAK-karitativ setzt sich für eine geregelte Abfallentsorgung zum Schutz der Menschen in Gambia ein.
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Kenia: Sixty-Day Comfort

Alternative Damenbindenherstellung

WASH

Im Durchschnitt verpassen Mädchen aus armen Familien in unterentwickelten Ländern zwei bis drei Schultage pro Monat. Grund dafür sind fehlende Schutzmöglichkeiten während ihrer Menstruationsphase. Ihre Familien können sich die konventionellen Damenbinden nicht leisten. Auch die erwachsenen Frauen leiden unter dem mangelhaften Zugang zu Hygieneeinlagen. Die Folge: Sie ziehen sich während ihrer Periode aus dem öffentlichen Leben zurück und können ihren Einkommensmöglichkeiten nicht nachgehen. Die Einrichtung einer Produktionsstätte für wiederverwendbare Hygieneeinlagen soll die Situation der Frauen und Mädchen verbessern. NAK-karitativ sorgt für eine kostengünstige und umweltschonende Alternative zu den konventionellen Binden, sodass Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
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Kleinfarmerfamilien sind besonders stark von Armut und Ernährungsengpässen betroffen. Der anhaltende Hunger kostet jährlich 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ihnen fehlen notwendige Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Fette. Mit der Förderung des Anbaus von Sojabohnen und Maniok, ermöglicht NAK-karitativ Kleinfarmerfamilien im Westen Kenias eine ausgewogenere Ernährung.
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Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser ist in den ländlichen Gebieten Kenias ist noch immer dramatisch. Alleine in der im Westen von Kenia gelegenen Region Busia befinden sich 295 Dörfer, die unter einer schlechten Wasserversorgung leiden. 277 ungeschützte Quellen, die sich zu 72 Prozent in Butula und Matayos Sub County befinden, gefährden die Gesundheit von mehr als einhunderttausend Menschen. NAK-karitativ sorgt für sauberes Wasser an 44 Wasserquellen.
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