In Garacharma, auf den Andamanen, vor der Küste Indiens, bieten wir 30 Mädchen und jungen Frauen im Alter von 4 bis 16 Jahren aus besonders benachteiligten Haushalten einen sicheren Hafen und eine friedliche Umgebung, damit sie sich vollkommen auf ihre Schulbildung konzentrieren können. Denn Bildung schafft Perspektive. Etwas, was den Mädchen zum Teil zu Hause fehlt, denn sie kommen aus Familien mit schwierigem Hintergrund. Die Familien sind finanziell nicht in der Lage, ihre Ausbildung zu finanzieren und die Mädchen sind oft gezwungen Kinderarbeit zu leisten, um das Überleben ihrer Familie zu sichern. Unsere Zielgruppe umfasst daher Mädchen, die dringend Unterstützung benötigen, um eine angemessene Schulbildung zu erhalten. Bildung und ein sicheres Zuhause sind für sie der Schlüssel zu einer besseren Zukunft.
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In einer Welt, die oft von Herausforderungen geprägt ist, kann das Zuhause ein sicherer Hafen sein. Doch nicht alle Kinder haben das Glück, in einem stabilen Umfeld aufzuwachsen. Für diejenigen aus zerrütteten Familien, in denen Eltern mit Drogen, Alkohol, Spielsucht oder Gefängnisstrafen zu kämpfen haben, fehlt es an Halt und Geborgenheit. Diese Kinder fühlen sich oft allein und verlassen, da ihre Eltern nicht in der Lage sind, für sie da zu sein. Mit dem Projekt "Liebe für jedes Kind" bringen wir Eltern und Kinder zusammen und schaffen einen Ort der Sicherheit und Unterstützung. Hier finden sie die Stabilität, die ihnen sonst fehlt, und können Zuversicht schöpfen.
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Der Bau einer Biogasanlage, als Pilotprojekt (wir berichteten im Jahresbericht 2021), mit Bewässerungs- und Trinkwassersystemen sowie Schulungen ermöglichten den Haushalten in der Region Petauke eine nachhaltige Energieversorgung, machten sie unabhängiger von Regenzeiten, verhalfen zu steigerten Ernteerträgen und schafften alternative Einkommensmöglichkeiten. Dadurch wurde eine Verbesserung der Ernährungs- und Energiesicherheit sowie nachhaltig verbesserter Zugang zu sauberem Wasser für einen Teil der Haushalte der Region möglich. Das Folgeprojekt "Bäuerliche Energiegenossenschaft 2" zielt darauf ab, die während der Laufzeit des Vorgängerprojekts gedeckten Bedürfnisse der Gemeinden besser zu erfüllen, die Erfahrungen zu nutzen, um das Projekt noch besser zu machen und bis Ende 2024 weiteren Haushalten eine Verbesserung der Nahrungsmittel- und Energiesicherheit zu ermöglichen.
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Winterhilfe Armenien

Katastrophen

Die Wintermonate in vielen Gebieten Armeniens sind sehr hart. Dörfer werden tagelang von ihrer restlichen Umwelt abgeschnitten. Die Straßen sind mit Schnee, Eis und Geröll bedeckt, das sich von den Berghängen gelöst hat.
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Elbasan, eine Stadt in Albanien, mit ca. 200.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, hat bisher eine einzige, privat geförderte Einrichtung, die eine Ganztagsbetreuung für Kinder und Jugendliche nach der Schule anbietet. Die Einrichtung verlangt hohe Gebühren für die Betreuung und bietet bei weitem nicht so viele Betreuungsplätze an, wie es Bewerbungen darauf gibt. Viele Eltern können sich dieses Betreuungsangebot für ihre Kinder nicht leisten und müssen schauen, wie sie die Kinderbetreuung und ihre Arbeitszeiten miteinander vereinbaren. Mit unserem Projekt der Kinder- und Jugendförderung in Albanien ermöglichen wir rund 40 albanischen Schulkindern pro Schuljahr ein sinnvolles Nachmittagsbetreuungsangebot, in dem sie ihre soziale Interaktion stärken, ihre Schulleistungen halten oder verbessern und ein IT-Zertifikat erwerben können.
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Die digitalen Technologien begleiten uns heutzutage täglich und sind bereits in vielen Ländern Teil des Schullehrplans. Anders jedoch in Armenien: Digitale Lehrinhalte sind hier kostenpflichtig. Gleichzeitig ist die digitale Welt Zukunftsarbeitgeber. Mit einer Informatikausbildung kann man in vielen Berufen tätig sein und hat gute Jobchancen. In Unterstützung der Stadtverwaltung der Stadt Spitak führen wir ab Herbst 2023 Programmierkurse mit angegliedertem fachspezifischem Englischunterricht durch, um den jungen Menschen in der hohen Arbeitslosigkeit der Region eine gute Berufschance zu ermöglichen.
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Ihre Ernährung ganzheitlich zu sichern ist für 46 Prozent der Menschen im Westen Kenias aussichtslos – denn Wasser ist nicht immer verfügbar. Die veränderten Wetterbedingungen und damit verbundene unberechenbare Trocken- und Regenzeiten erschweren es den Familien, Nahrungsmittel anzubauen. Die Böden verlieren immer mehr an Nährstoffen. Das hat nachhaltige Folgen. Zudem führt fehlendes sauberes Wasser zu gesundheitlichen Problemen. Wir setzen uns für einen ökologischen Kreislauf rund um die Ernährungssicherung in Westkenia ein. Unser erstes Ziel bis 2024: 30 Wasserstellen, 20 Gemeinschaftsgemüsegärten, 10 Schulgärten und 10 Fischteiche für 75.000 Menschen!
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Malawi wird immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Jüngst, Mitte März 2023, löste Sturmtief „Freddy“ schwere Überschwemmungen aus. Hunderttausende Menschen haben innerhalb von 48 Stunden ihr Zuhause und ihre gesamte Lebensgrundlage verloren, da neben ihren Häusern auch die bereits lang ersehnte Ernte zerstört wurden. In den nächsten Monaten unterstützen wir die Menschen vor Ort mit Nahrungsmitteln, Hygieneutensilien und wichtigen Haushaltsgegenständen.
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Am 06.02.2023 ereigneten sich mehrere starke Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion. Unzählige Gebäude stürzten ein oder sind aufgrund starker Beschädigungen nur noch schlecht bewohnbar. Gemeldet wurden 49.470 erdbebenbedingte Todesfälle und 118.700 Verletzte. Der Schock und zugleich die Hilfsbereitschaft sind groß.
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Uneingeschränkter Zugang zu Trinkwasser und vor allem sauberes Wasser ist im malawischen Bezirk Phalombe leider kaum vorhanden; auch eine Toilette und Handwaschvorrichtungen besitzen nur sehr wenige Menschen. Lebenswichtige Hygienemaßnahmen einzuhalten ist dadurch selten möglich. Die Folgen: Durchfallerkrankungen und andere durch Wasser übertragbare Krankheiten, die im schlimmsten Fall tödlich enden. Besonders betroffen sind Kinder. Darüber hinaus sind Frauen benachteiligt, weil sie viele Stunden pro Tag mit dem Wasserholen an weit entfernten Orten zubringen. Bis Frühjahr 2024 versorgen wir die Menschen in 12 Dörfern des Bezirks Phalombe mit Trinkwasser und Sanitäranlagen und erarbeiten mit ihnen Möglichkeiten für ein besseres Haushaltseinkommen.
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