• Dorfbewohner nutzen Wasser aus einer Leitung in Ikomenie.
  • Wasserquellen in der Region Busia, Kenia.
  • Eine stetige Wasserversorgung ist gewährleistet.
  • Ein Wasserspeicher in Ikomenie.
  • Die Bevölkerung beteiligt sich am Bau der Quellfassung.

WASH

Sauberes Wasser für alle!

Vereins-Nachrichten

Das war das Motto für den Weltwassertag 1997. Der diesjährige Weltwassertag 2019 steht unter dem Motto "Niemand zurücklassen - Wasser und Sanitärversorgung für alle". Das Thema wird in dem Nachhaltigkeitsziel Nr. 6, das im Jahr 2015 von Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossen wurde, "Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten" ebenfalls festgeschrieben. Hinter diesen Absichtserklärungen werden Aktionen und Fortschritte erwartet. Nichtsdestotrotz haben 2,1 Milliarden Menschen aktuell keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Für NAK-karitativ bedeutet dies, dass alle Projekte in der Planungsphase, auf ihre Auswirkungen für den Wasserbedarf und -verbrauch hin untersucht werden. Der Fokus wird zum einen auf das Adjektiv „sauber“ gelegt. Viel wichtiger ist jedoch, dass der Konsum des Trinkwassers für die Bevölkerung sicher ist. Das heißt es ist frei von Bakterien, enthält keinerlei Schwermetalle und Pestizidrückstände.

Momentan dreht sich in 20 Projekten von NAK-karitativ, in Gambia, Kenia, Malawi und Sambia, alles direkt oder indirekt um die Komponente Wasser. Sei es durch die Finanzierung von Bohrlöchern mit Wasserbevorratung und nachfolgendem Wasserverkauf oder dass die Bevölkerung geschult wird, wie mit der Ressource Wasser pflegsam und effektiv umgegangen werden kann.

Es kann bemerkt werden, dass bei der ländlichen Bevölkerung ein Umdenken stattfindet: Die Bevölkerung beteiligt sich nun finanziell, materiell und mit Arbeitskraft am Aufbau der Infrastruktur für eine permanente und sichere Wasserversorgung.

NAK-karitativ verbindet mit diesen Projekten die drei Leitmotive „Brot, Bildung, Gesundheit“, und trägt dazu bei, dass die extrem hohe Zahl von 700 Kindern, die täglich aufgrund von verschmutztem Trinkwasser sterben, deutlich gesenkt werden kann.

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