Mukuru Kwa Njenga, besser bekannt als Mukuru Slum, im Osten Nairobis, bietet mehr als 700.000 Menschen ein Zuhause, wenn auch in Wohnräumen mitwenigen Quadratmetern und oft ohne Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen. Die informelle Siedlung in der kenianischen Hauptstadt ist wie ein Vorort für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft leben. Tausende Menschen haben sich in den engen Straßen ein kleines Geschäft aufgebaut und verdienen damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien. Sie verkaufen Obst, Gemüse, Holzkohle, kleine Elektrogeräte und vieles mehr. KUMEA, das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche in Ostafrika, und NAK-karitativ führen verschiedenen Projekte durch, um die Lebensbedingungen mit den und für die dort lebenden Menschen zu verbessern. Im Jahr 2016 haben wir beispielsweise ein Gebäude errichtet, in dem Menschen saubere Sanitäranlagen nutzen können, es sicheres Trinkwasser gibt und Biogas gewonnen wird. Darüber hinaus werden Programme zur Entwicklung und Verwirklichung kleiner Geschäftsideen für Frauen und Jugendliche angeboten.
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Die sozio-ökonomische Situation von bedürftigen Familien in Haifa (Israel) hat sich seit Beginn der Coronakrise noch einmal deutlich verschlechtert. Die Arbeitslosigkeit im Land stieg zeitweise auf 25 Prozent. In den betroffenen Familien war nicht selten wenigstens ein Elternteil wegen der Pandemie arbeitslos. Die schlechte finanzielle Situation hatte auch Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen. In vielen Familien gab es keine oder zu wenige technische digitale Möglichkeiten, um am Online-Unterricht teilzunehmen. Durch die schlechteren Bildungschancen ist ihre Zukunft gefährdet. NAK-karitativ kooperiert zusammen mit der lokalen Hilfsorganisation Association of Grace und beteiligt sich an einem umfangreichen Förder- und Bildungsprogramm, welches im Haus der Gnade (House of Grace) für benachteiligte Kinder- und Jugendliche durchgeführt wird.
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Wir bündeln unsere Ressourcen gemeinsam mit Help – Hilfe zur Selbsthilfe und zwei lokalen Hilfsorganisationen um die größte Not der Menschen in den Krisengebieten zu lindern.
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Die Hilfswerke der Neuapostolischen Kirche human aktiv, NAK-Humanitas und NAK-karitativ rufen gemeinsam für Spenden auf, zur Unterstützung der vom Taifun Rai betroffenen Menschen auf den Philippinen.
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Wasser ist eine unserer wertvollsten Ressourcen dieser Zeit. Die Pandemie hat es uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt: Besteht kein Zugang zu sauberem Wasser, können Krankheiten sich ungehindert ausbreiten. Wasser kommt eine Schlüsselrolle zu: Sei es in der Bekämpfung von Krankheiten, in der Ernährungssicherung oder im Bereich Bildung und Entwicklung. In Sambia soll sich jetzt die Wassersituation für 5.000 Schülerinnen und Schüler und 150 Lehrkräfte deutlich verbessern. NAK-karitativ startete gemeinsam mit der Partnerorganisation New Apostolic Church Relief Organisation (NACRO) ein Projekt zur Rehabilitierung und Neuinstallation von Brunnen und Sanitäranlagen an 25 Schulen im Distrikt Kalabo.
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Die Aufräumaktionen sind nach dem Hochwasser noch immer in vollem Gang und der Unterstützungsbedarf ist enorm. Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Anfragen von Menschen, die Unterstützung benötigen, aber auch von Menschen, die helfen möchten.
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Rund 75 Prozent des landesweiten Einkommens wird in Malawi durch die Agrarwirtschaft generiert. Seit einigen Jahren können sich die Bäuerinnen und Bauern jedoch nicht mehr auf eine beständige Regenzeit verlassen und die Hitzephasen halten immer länger an. Die Böden trocknen meist so stark aus, dass sie während der kurzen Regenphasen kaum mehr Wasser aufnehmen können und unfruchtbar werden. Für die Menschen bedeutet das ernst zu nehmende Ernährungsengpässe und im schlimmsten Fall Hunger. Gemeinsam mit dem Partner NACRO, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche in Sambia und Malawi, schafft NAK-karitativ daher Bewässerungsmöglichkeiten für 25 Hektar Agrarfläche im Dorf Mpazo und damit bessere Ernährungsbedingungen für 100 Familien.
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Nach Lockerungen der behördlichen Restriktionen in Folge des landesweiten Lockdowns konnten die zuständigen Einrichtungen ihre Betreuungsangebote des Drogenpräventionsprogramms „Coming Clean“ (drogenfrei werden) in Südafrika wieder aufnehmen. Die Institutionen können teilweise wieder öffnen und insbesondere die direkten Betreuungsangebote durch Beraterinnen und Berater sind wieder möglich. Unterstützt wird das Programm durch NAK-karitativ seit dem Jahr 2017.
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Corona-Hilfe Indien

Katastrophen

Fast 21,5 Millionen Corona-Infektionen gab es bisher in Indien (07.05.2021). Die Zahl der Neuinfektionen liegt heute zum zweiten Mal bei über 400.000. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Das Gesundheitssystem ist völlig überlastet. Wir stehen derzeit in Kontakt mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort, um bestmögliche Hilfestellungen einleiten zu können.
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In nahezu allen Projektländern von NAK-karitativ sind die mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen besonders hoch. Aufgrund schlechter medizinischer Versorgung, zu geringen Testmöglichkeiten und infrastruktureller Schwächen, beispielsweise in der Wasserversorgung, sind afrikanische Länder besonders bei Epidemien gefährdet.
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DZI-Siegel

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