Mein Name ist Stephanie Beetz und ich habe von September 2018 bis August 2019 meinen weltwärts-Freiwilligendienst in Sambia absolviert. Kurz vor der Ausreise hatte ich gerade mein Bachelorstudium beendet und mich entschieden, einen Sprung ins Ungewisse zu wagen. Denn bereits vor drei Jahren hatte ich in der Zeitschrift „Unsere Familie“ eine Anzeige über diesen Freiwilligendienst in Sambia gelesen. Mein Interesse wurde geweckt und seitdem stand für mich fest, mich ebenfalls für dieses Programm zu bewerben. Mir war es nicht nur wichtig Erfahrungen im Ausland zu sammeln, sondern auch etwas Sinnvolles zu tun, vor allem aber um zu lernen und in einem Land fernab unserer westlichen Gesellschaft zu leben.
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Dortmund, 8. Oktober 2020: Nach schweren Gefachten in der Berg-Karabach-Region in Armenien wurde am 29. September 2020 der Kriegszustand zwischen den Nachbarländern Armenien und Aserbaidschan verhängt. Bereits seit Jahren kommt es in der Region zu Schusswechseln. Ursache ist ein ungeklärter Territorialkonflikt. Die von Armenien kontrollierte Region mit ca. 145.000 Einwohnern gehört völkerrechtlich zum islamisch geprägten Aserbaidschan. Ein Ende der Auseinandersetzungen ist zurzeit nicht abzusehen.
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Sport ist eine guter Weg Kindern und Jugendlichen Halt zu bieten und körperlich und geistig sowie emotional aufzubauen und zu stärken. Eine gut begleitete sportliche Aktivität bremst überdies andere ungute Einflüsse aus. So hat NAK-karitativ die Arbeit und Möglichkeiten der Sportschule Akhmeta bereits mehrfach unterstützt.
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Wir berichteten über die schweren Schäden nach der Explosion in Beirut: Viele Obdachlose, zahlreiche Verletzte und Tote. Besonders die Armen sind in diesem ohnehin wirtschaftlich gebeutelten Land betroffen.
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Eine schwere Explosion von Chemikalien im Hafen von Beirut hat verheerende Auswirkungen in der Hauptstadt des Libanon hinterlassen. Die Detonation hat in einem Umkreis von ca. 20 km zu Schäden geführt.
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Im Jahr 2016 begann NAK-karitativ eine Kooperation mit dem Bergischen Kolleg in Wuppertal. Das Kolleg eröffnete zu diesem Zeitpunkt eine internationale Klasse, um Geflüchteten die Chance auf einen Schulabschluss in Deutschland zu geben. Für die gezielte Förderung der Jugendlichen wurde eine zusätzliche soziale Betreuung gebraucht. Dafür stand jedoch keine Stelle zur Verfügung. Zusammen mit der Vorwerk & Co. KG aus Wuppertal übernahm NAK-karitativ die Finanzierung eines Sozialarbeiters.
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Schulgeld ist in vielen Ländern Afrikas obligatorisch. Bildungsangebote sind in Sambia bis zur Oberschule gebührenfrei, Kosten fallen für Schulmaterialien und Schuluniformen an. In der Oberschule kommen hohe Schulgebühren hinzu. Das ist für sehr viele Familien ein großes Problem. Ohne ausreichendes Einkommen können Eltern ihren Kindern keine Bildung bieten. Deshalb gehört neben dem Schulbau in Ganda der Aufbau von Spargruppen zum Programm und zusätzlich die Förderung und Hilfestellungen bei der Weiterentwicklung in organischer Landwirtschaft.
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In Sambia leben 61% der Bevölkerung im ländlichen Bereich; die Hälfte der Menschen ist unter 15 Jahren. Viele Kinder müssen Schulwege von bis zu 10 Kilometern bewältigen. Zahlreiche Schulen haben ihre Aufnahmekapazität weit überschritten, oft sitzen in einer Klasse um die 60 Schüler. Durch Unterstützung von NAK-karitativ wird nun im Süden Sambias ein neues Schulgebäude gebaut, das etwa 180 Kindern der Klassen 1-7 bessere Bildungschancen eröffnet.
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Nairobi (Kenia) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie halten die Welt in Atem. Während die Länder im globalen Norden mit enormem Aufwand versuchen die Folgen für Gesundheit und Wirtschaft in den Griff zu bekommen, sieht es auf dem afrikanischen Kontinent weit dramatischer aus. Viele Regionen befanden sich bereits in Vor-Corona-Zeiten im Krisenmodus: Trockenheit, Überschwemmungen – zum Teil bedingt durch Klimaveränderungen –, zuletzt die Heuschreckenplage, politische Verwerfungen, kriegerische Konflikte u.v.m.
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Im Juli 2019 erreichten uns Nachrichten von – wieder einmal – heftigen Überschwemmungen in Bangladesch. Besonders betroffen war die Region Cox’s Bazar südlich der Hafenstadt Chittagong am Golf von Bengalen mit etwa 200.000 Einwohnern, die dort in sehr prekären Verhältnissen leben. Sanitäre Einrichtungen und viele Hütten wurden zerstört. Das stehende Wasser in den „Wohn“-Gebieten begünstigte die Ausbreitung von Erkrankungen. NAK-karitativ unterstützte die von unserem Partner Help e.V. zusammen mit der regionalen Organisation BASTOB initiierte Notversorgung für die Menschen: Verteilt wurden neben Hygienepaketen auch Nahrungsmittel. Einsatzschwerpunkte waren die Orte Shilkahli Union und Pakua Sadar Upazila, Nebendistrikte von Cox’s Bazar.
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