Gemeinsam GUTES TUN für die Arche Noah
25 Jahre nach der Gründung der Arche Noah beginnt damit ein neues Kapitel. Auf dem Campus des Marienhospitals Gelsenkirchen an der Virchowstraße entsteht in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort ein Gebäude, das speziell auf die Bedürfnisse schwerstmehrfachbehinderter und lebenslimitierend erkrankter Kinder zugeschnitten ist.
Auch NAK-karitativ und die Neuapostolische Kirche unterstützten das große Gemeinschaftsprojekt für die Arche Noah. Ausgangspunkt war eine Initiative im Kirchenbezirk Ruhr-Mitte. Den Impuls dazu gab Steffen Branz, Priester der Neuapostolischen Kirche und Leiter der Personalentwicklung bei KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH.
Die Idee passte zum Jahresmotto 2025 der Neuapostolischen Kirche „Es ist Zeit, Gutes zu tun“ und zugleich zum Förderprogramm „Gemeinsam GUTES TUN 2025“ von NAK-karitativ. Über dieses Förderprogramm unterstützt NAK-karitativ Aktionen, bei denen Gemeinden und engagierte Gruppen selbst aktiv wurden, um gemeinsam Gutes zu bewirken.
Im Bezirk Ruhr-Mitte beteiligten sich zahlreiche Gemeinden mit kreativen Aktionen zugunsten der Arche Noah und so kamen auf diese Weise 15.000 Euro zusammen. Gemeinsam mit 10.000 Euro von der NAK-West Stiftung (über die Marianne und Günter Roth Stiftung) sowie über das Förderprogramm GUTES TUN 2.000 Euro von NAK-karitativ (gefördert durch die Klaus Bartenbach Stiftung) konnte schließlich eine Spende von insgesamt 27.000 Euro an den Förderverein der Arche Noah übergeben werden.
Ein Haus, das auf die Kinder zugeschnitten ist
Für den Neubau werden insgesamt rund sechs Millionen Euro benötigt. Die Spendeninitiative NOAHS FREUNDE hat dazu beigetragen, einen wesentlichen Teil der notwendigen Finanzierung zusammenzubringen. Gemeinsam mit dem Engagement der KERN Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH ist damit die Grundlage geschaffen, das Vorhaben umzusetzen.
Der Neubau soll dabei weit mehr sein als ein funktionales Gebäude. Organische Formen und viel Transparenz prägen die Architektur. Vor allem aber entsteht ein Ort, an dem schwer erkrankte Kinder und ihre Familien die Betreuung, Zuwendung und Entlastung erhalten können, die sie benötigen.
Mit dem Baustart wird sichtbar, was gemeinsames Engagement bewirken kann: Aus vielen Aktionen, Spenden und Unterstützern entsteht Schritt für Schritt ein neues Zuhause für die Arche Noah.
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