Eine Zahnarztpraxis, eine Apotheke, eine Gynäkologie und eine allgemeinmedizinische Station ermöglichen in den drei Ländern die medizinische Mindestversorgung für die arme Bevölkerung. Durch die nur geringen und schwankenden Einnahmen können sich die Einrichtungen nicht selbst tragen und sind auf monatliche Zuschüsse angewiesen. Ein wesentlicher Beitrag wird zur ärztlichen und medikamentösen Versorgung von Kleinkindern und Kindern geleistet.
In Trägerschaft der Kirche haben sich in Angola, Sao Tomé und Principé medizinische Stationen und Behandlungszentren entwickelt, die auf jährliche Zuschüsse zu den Betriebs- und Personalkosten angewiesen sind.
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Mit 500 Euro sorgen Sie für den monatlichen Medikamentenbedarf von drei medizinischen Stationen.

Mit 50 Euro finanzieren Sie eine Zahnprotese.

Mit 10 Euro finanzieren Sie eine gynäkologische Behandlung.

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NAK-karitativ e.V. trägt seit 2005 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Dieses Siegel bescheinigt den transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Spendenmitteln.
