Mukuru Kwa Njenga, besser bekannt als Mukuru Slum, im Osten Nairobis, bietet mehr als 700.000 Menschen ein Zuhause, wenn auch in Wohnräumen mitwenigen Quadratmetern und oft ohne Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen. Die informelle Siedlung in der kenianischen Hauptstadt ist wie ein Vorort für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft leben. Tausende Menschen haben sich in den engen Straßen ein kleines Geschäft aufgebaut und verdienen damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien. Sie verkaufen Obst, Gemüse, Holzkohle, kleine Elektrogeräte und vieles mehr. KUMEA, das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche in Ostafrika, und NAK-karitativ führen verschiedenen Projekte durch, um die Lebensbedingungen mit den und für die dort lebenden Menschen zu verbessern. Im Jahr 2016 haben wir beispielsweise ein Gebäude errichtet, in dem Menschen saubere Sanitäranlagen nutzen können, es sicheres Trinkwasser gibt und Biogas gewonnen wird. Darüber hinaus werden Programme zur Entwicklung und Verwirklichung kleiner Geschäftsideen für Frauen und Jugendliche angeboten.
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Wir bündeln unsere Ressourcen gemeinsam mit Help – Hilfe zur Selbsthilfe und zwei lokalen Hilfsorganisationen um die größte Not der Menschen in den Krisengebieten zu lindern.
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Die Hilfswerke der Neuapostolischen Kirche human aktiv, NAK-Humanitas und NAK-karitativ rufen gemeinsam für Spenden auf, zur Unterstützung der vom Taifun Rai betroffenen Menschen auf den Philippinen.
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Die Aufräumaktionen sind nach dem Hochwasser noch immer in vollem Gang und der Unterstützungsbedarf ist enorm. Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Anfragen von Menschen, die Unterstützung benötigen, aber auch von Menschen, die helfen möchten.
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Corona-Hilfe Indien

Katastrophen

Fast 21,5 Millionen Corona-Infektionen gab es bisher in Indien (07.05.2021). Die Zahl der Neuinfektionen liegt heute zum zweiten Mal bei über 400.000. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Das Gesundheitssystem ist völlig überlastet. Wir stehen derzeit in Kontakt mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort, um bestmögliche Hilfestellungen einleiten zu können.
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In nahezu allen Projektländern von NAK-karitativ sind die mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen besonders hoch. Aufgrund schlechter medizinischer Versorgung, zu geringen Testmöglichkeiten und infrastruktureller Schwächen, beispielsweise in der Wasserversorgung, sind afrikanische Länder besonders bei Epidemien gefährdet.
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Wir berichteten über die schweren Schäden nach der Explosion in Beirut: Viele Obdachlose, zahlreiche Verletzte und Tote. Besonders die Armen sind in diesem ohnehin wirtschaftlich gebeutelten Land betroffen.
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Eine schwere Explosion von Chemikalien im Hafen von Beirut hat verheerende Auswirkungen in der Hauptstadt des Libanon hinterlassen. Die Detonation hat in einem Umkreis von ca. 20 km zu Schäden geführt.
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Nairobi (Kenia) Die Auswirkungen der Corona-Pandemie halten die Welt in Atem. Während die Länder im globalen Norden mit enormem Aufwand versuchen die Folgen für Gesundheit und Wirtschaft in den Griff zu bekommen, sieht es auf dem afrikanischen Kontinent weit dramatischer aus. Viele Regionen befanden sich bereits in Vor-Corona-Zeiten im Krisenmodus: Trockenheit, Überschwemmungen – zum Teil bedingt durch Klimaveränderungen –, zuletzt die Heuschreckenplage, politische Verwerfungen, kriegerische Konflikte u.v.m.
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Erst kamen die Heuschrecken, dann das Corona-Virus. Kenia kommt nicht zur Ruhe. Während zur Bekämpfung des Corona-Virus Ruhe und Besonnenheit erforderlich sind, ist bei der Bekämpfung der Heuschrecken Eile notwendig. Man geht davon aus, dass in Kenia bis zu 8 Millionen Menschen in der zweiten Jahreshälfte 2020 von Hunger bedroht sein werden. Für Ostafrika mit den Ländern Südsudan, Äthiopien, Uganda, Kenia stehen Zahlen von rund 18 Millionen Menschen im Raum.
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DZI-Siegel

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NAK-karitativ e.V. trägt seit 2005 das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen). Dieses Siegel bescheinigt den transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Spendenmitteln.

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