Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion steigt stetig an. Die Katastrophe ereignete sich in der Nacht zum 6. Februar 2023. Sowohl in Syrien als auch in der Türkei stürzten hunderte Gebäude ein. Da das Ereignis in der Nacht eintraf, wurden die meisten Menschen im Schlaf überrascht. Die Zahl der Toten und Verschütteten ist entsprechend dramatisch hoch. NAK-karitativ leistet erste Unterstützung.
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Die Townships von Park Woods in Kapstadt erlangten durch Gewaltexzesse von Jugendgangs und einer extrem hohen Drogenmissbrauchs- und Kriminalitätsrate traurige Berühmtheit. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 70 Prozent. Die damit verbundene Perspektivlosigkeit lässt viele junge Menschen immer weiter in die Spirale aus Armut und Drogen sinken. Ihr Selbstvertrauen nimmt ab. Fehlt dann auch noch der Rückhalt zu Hause, fühlen sie sich ohnmächtig und verloren. Mit dem Programm Skills Unlimited geben wir diesen jungen Menschen eine Alternative: Berufsausbildung statt Straße.
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Während die Unterstützung mit dringend benötigten Nahrungsmitteln und Hygieneutensilien für Geflüchtete in der Ukraine weiterlaufen, unterstützt NAK-karitativ gemeinsam mit Partner Help – Hilfe zur Selbsthilfe Landwirtinnen und Landwirte in der Ukraine, um die nächste Anbausaison und die Tiergesundheit sicherzustellen. Zudem wird ein Lotsen-Projekt des Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Halle (Saale) für ein Vierteljahr finanziert. Dadurch wird aus der Ukraine geflohenen Familien mit schwerstkranken Kindern das Angebot des Hospizes zugänglich gemacht. Außerdem unterstützen wir gemeinsam mit human aktiv und NAK-Humanitas die Beschaffung medizinischer Hilfsgüter für die Gebietsklinik in Kharkiv im Nordosten der Ukraine.
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Die sozio-ökonomische Situation von bedürftigen Familien in Haifa (Israel) hat sich seit Beginn der Coronakrise noch einmal deutlich verschlechtert. Die Arbeitslosigkeit im Land stieg zeitweise auf 25 Prozent. In den betroffenen Familien war nicht selten wenigstens ein Elternteil wegen der Pandemie arbeitslos. Die schlechte finanzielle Situation hatte auch Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen. In vielen Familien gab es keine oder zu wenige technische digitale Möglichkeiten, um am Online-Unterricht teilzunehmen. Durch die schlechteren Bildungschancen ist ihre Zukunft gefährdet. NAK-karitativ kooperiert zusammen mit der lokalen Hilfsorganisation Association of Grace und beteiligt sich an einem umfangreichen Förder- und Bildungsprogramm, welches im Haus der Gnade (House of Grace) für benachteiligte Kinder- und Jugendliche durchgeführt wird.
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Wir bündeln unsere Ressourcen gemeinsam mit Help – Hilfe zur Selbsthilfe und zwei lokalen Hilfsorganisationen um die größte Not der Menschen in den Krisengebieten zu lindern.
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Die Hilfswerke der Neuapostolischen Kirche human aktiv, NAK-Humanitas und NAK-karitativ rufen gemeinsam für Spenden auf, zur Unterstützung der vom Taifun Rai betroffenen Menschen auf den Philippinen.
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Wasser ist eine unserer wertvollsten Ressourcen dieser Zeit. Die Pandemie hat es uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt: Besteht kein Zugang zu sauberem Wasser, können Krankheiten sich ungehindert ausbreiten. Wasser kommt eine Schlüsselrolle zu: Sei es in der Bekämpfung von Krankheiten, in der Ernährungssicherung oder im Bereich Bildung und Entwicklung. In Sambia soll sich jetzt die Wassersituation für 5.000 Schülerinnen und Schüler und 150 Lehrkräfte deutlich verbessern. NAK-karitativ startete gemeinsam mit der Partnerorganisation New Apostolic Church Relief Organisation (NACRO) ein Projekt zur Rehabilitierung und Neuinstallation von Brunnen und Sanitäranlagen an 25 Schulen im Distrikt Kalabo.
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Die Aufräumaktionen sind nach dem Hochwasser noch immer in vollem Gang und der Unterstützungsbedarf ist enorm. Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Anfragen von Menschen, die Unterstützung benötigen, aber auch von Menschen, die helfen möchten.
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Rund 75 Prozent des landesweiten Einkommens wird in Malawi durch die Agrarwirtschaft generiert. Seit einigen Jahren können sich die Bäuerinnen und Bauern jedoch nicht mehr auf eine beständige Regenzeit verlassen und die Hitzephasen halten immer länger an. Die Böden trocknen meist so stark aus, dass sie während der kurzen Regenphasen kaum mehr Wasser aufnehmen können und unfruchtbar werden. Für die Menschen bedeutet das ernst zu nehmende Ernährungsengpässe und im schlimmsten Fall Hunger. Gemeinsam mit dem Partner NACRO, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche in Sambia und Malawi, schafft NAK-karitativ daher Bewässerungsmöglichkeiten für 25 Hektar Agrarfläche im Dorf Mpazo und damit bessere Ernährungsbedingungen für 100 Familien.
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Nach Lockerungen der behördlichen Restriktionen in Folge des landesweiten Lockdowns konnten die zuständigen Einrichtungen ihre Betreuungsangebote des Drogenpräventionsprogramms „Coming Clean“ (drogenfrei werden) in Südafrika wieder aufnehmen. Die Institutionen können teilweise wieder öffnen und insbesondere die direkten Betreuungsangebote durch Beraterinnen und Berater sind wieder möglich. Unterstützt wird das Programm durch NAK-karitativ seit dem Jahr 2017.
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