Kenia: Sixty-Day Comfort

Alternative Damenbindenherstellung

WASH

Im Durchschnitt verpassen Mädchen aus armen Familien in unterentwickelten Ländern zwei bis drei Schultage pro Monat. Grund dafür sind fehlende Schutzmöglichkeiten während ihrer Menstruationsphase. Ihre Familien können sich die konventionellen Damenbinden nicht leisten. Auch die erwachsenen Frauen leiden unter dem mangelhaften Zugang zu Hygieneeinlagen. Die Folge: Sie ziehen sich während ihrer Periode aus dem öffentlichen Leben zurück und können ihren Einkommensmöglichkeiten nicht nachgehen. Die Einrichtung einer Produktionsstätte für wiederverwendbare Hygieneeinlagen soll die Situation der Frauen und Mädchen verbessern. NAK-karitativ sorgt für eine kostengünstige und umweltschonende Alternative zu den konventionellen Binden, sodass Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
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Kleinfarmerfamilien sind besonders stark von Armut und Ernährungsengpässen betroffen. Der anhaltende Hunger kostet jährlich 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ihnen fehlen notwendige Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Fette. Mit der Förderung des Anbaus von Sojabohnen und Maniok, ermöglicht NAK-karitativ Kleinfarmerfamilien im Westen Kenias eine ausgewogenere Ernährung.
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Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser ist in den ländlichen Gebieten Kenias ist noch immer dramatisch. Alleine in der im Westen von Kenia gelegenen Region Busia befinden sich 295 Dörfer, die unter einer schlechten Wasserversorgung leiden. 277 ungeschützte Quellen, die sich zu 72 Prozent in Butula und Matayos Sub County befinden, gefährden die Gesundheit von mehr als einhunderttausend Menschen. NAK-karitativ sorgt für sauberes Wasser an 44 Wasserquellen.
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Die Provinz Machakos liegt relativ zentral in Kenia und befindet sich noch im Einzugsbereich seiner Hauptstadt Nairobi. Hier leben viele Kleinbauern, die jahrelang von ihren Einkünften aus dem Verkauf der Mira-Blätter gelebt haben. Aus diesen Mitteln lässt sich das gleichnamige Rauschmittel Mira herstellen, wofür England vor einigen Jahren einen Importstopp ausgesprochen hat. Viele Betriebe waren somit ihrer einzigen Einkommensmöglichkeit beraubt. Eine Diversifizierung des Anbaus war somit dringend notwendig. NAK-karitativ und sein lokaler Partner KUMEA haben bereits in den Jahren 2013 bis 2016 Ziegen als Zuchttiere für einige Gruppen der Kleinbauern auf den Betrieben eingeführt. Im Dezember 2018 konnte zur weiteren Einkommensförderung nun die zweite Phase des Projekts eingeleitet werden.
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